Der Lampiongarten

Pro-Tipp: Der Endgegner ist man immer selbst.

Zehn Fundstücke aus den mit Ungelesenem gefüllten Regalen des Tweet-Antiquariats (2)

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Irgendjemand muss es ja machen: Zehn zum Teil steinalte, aber immer noch sehr lesenswerte Fundstücke aus @noematas irrwitzigem Tweet-Antiquariat. Ein Tweet ist nämlich nur dann ein guter Tweet, wenn er auch nach Jahren noch funktioniert.

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Anderthemen – Texte & Diskurse (8)

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Unregelmäßige und mit meiner unglaublich wichtigen Meinung garnierte Leseempfehlungen aus den Weiten des Netzes. Wer diese Texte nicht gelesen hat, der lebt höchstwahrscheinlich unter einem Stein, ganz hinten in einer Höhle auf einer einsamen Insel, die noch nicht kartographiert wurde.

1. “Hoodiejournalismus? Wie wär’s denn mal mit Inhalt?”Publikative.org

Ich hatte gestern den Tweet “Klickstrecke mit bunten Twitter-Selfies darüber, warum Online-Journalismus total relevant ist” geschrieben und später wieder gelöscht, weil mich das permanent wiederkehrende Thema Print- vs. Online-Journalismus sehr langweilt und mich selbstbezogene, inhaltsleere Twitter-Aktionen auf die Palme bringen können, aber diese Polemik von Andrej Reisin ist durchaus lesenswert. Den Rest des Beitrags lesen »

Echt gute Twitter-Tipps für Anfänger

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1. Nur Shitstorm-Teilnehmer, Internet-”Experten”, n00bs, Piraten und andere #Spinner benutzen Hashtags

Schlechte Twitterer kann man meilenweit gegen den Wind an einer Sache erkennen: Sie benutzen inflationär, ständig und andauernd (Redundanz-Reihung) Hashtags. Leiten wir das mal von der anderen Seite her: Wer benutzt diese Dinger und wofür? Hashtags werden benutzt für fast immer unlustig-infantile Mems (“Deine Mutter-Filme”), für Shitstorms und Slacktivism (damit auch jeder die Empörung mitbekommt und schön gesammelt die Kommentare lesen kann), für kindergartige Streitereien in der Piratenpartei (#BuVoGate #WlanKabelGate #OnlineDemoAufDemMumbleServerGate) und von Neulingen, die es noch nicht verstanden haben, #an #beliebigen #Worten. Den Rest des Beitrags lesen »

Die besten Brett- und Kartenspiele für iOS

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Ich bin kein Gamer. Noch bis vor einiger Zeit betrug die Gesamtmenge an Spielen auf meinem Rechner und meinen tragbaren Geräten lediglich eine Handvoll (darunter zwei Klassiker aus dem Bereich Adventures und ein paar experimentelle Kreuzungen aus Kunstprojekt und Computerspiel).

Brett- und Kartenspiele wecken allerdings schon seit langer Zeit mein grundsätzliches Interesse. Nun fand ich heraus, dass es für das iPad sehr viele Brett- und Kartenspiele gibt (sowohl Umsetzungen von Klassikern und modernen Brettspielen als auch rein digitale Neuentwicklungen) und ich wäre nicht ich, hätte ich nicht Wochen damit verbracht, Rankings und Rezensionen zu so ziemlich jedem jemals für iOS veröffentlichten Spiel aus der Kategorie zu lesen, YouTube-Videos anzugucken und schließlich selbst Spiele auszuprobieren. Den Rest des Beitrags lesen »

App Review: Die Süddeutsche Zeitung (SZ) für iPhone

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Konzept

Die App-Strategie der Süddeutschen Zeitung ist relativ einfach zu überblicken: Tablets und Smartphones werden – eigentlich sehr vorbildlich – mit einer Universal-App bedient, die sich im Wesentlichen aus den Inhalten der Printausgabe speist, zusätzlich ist immer auch das E-Paper zum Download erhältlich. Die Inhalte der jeweils am Abend vor dem Erscheinungstag veröffentlichten App sind zwar vorerst nur eine Auswahl, werden aber in der Nacht vervollständigt und so erhält man die komplette digitale Süddeutsche Zeitung schon vor der Printausgabe. Den Rest des Beitrags lesen »

Musikgenres verstehen

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Eine Musikrichtung, die Du selbst nicht hörst. Du stehst vor einem Berg und willst nicht der Ochse sein. Wie leicht wäre es jetzt, einfach weiterzugehen. Nichts ist falscher als das.

Ich erinnere mich sehr genau daran, wie ich vor über fünfzehn Jahren, nach einer überschwänglichen Rezension in einem Magazin, meine erste Black Metal-Platte kaufte (es war Emperors “Anthems To The Welkin At Dusk”), vor allem aber daran, wie ich die schnelleren Songs nur als ein einziges abstraktes, lärmendes und atonales Geräusch wahrzunehmen in der Lage war. Den Rest des Beitrags lesen »

Social Media-Inventur im ersten Quartal 2014

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Eine kleine Inventur meiner eigenen Internetaktivitäten als Grundlage für Neusortierungen und Veränderungen in der Zukunft.

Blogs

Ich bin weiterhin begeisterter Blogger, wie man vielleicht auch an der hiesigen Postingfrequenz der letzten Zeit ablesen kann. Im Grunde gilt also weiterhin das, was ich an dieser Stelle das ganze letzte Jahr über Blogs schrieb: Sie sind die Königsklasse des Publizierens eigener Inhalte im Netz. Den Rest des Beitrags lesen »

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