Der Lampiongarten

Pro-Tipp: Der Endgegner ist man immer selbst.

Kleine Linksammlung zum Thema “Von der Beschaffenheit der Natur krieg ich immer ‘ne Gänsehaut.” (4)

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Beim Herumflanieren durch Wikipedia und die Weiten des Internets aufgeschnappte Links und Artikel zum Thema Wissenschaft, Biologie und Natur. Vorherige Artikel aus der Reihe: Eins, Zwei, Drei.

Fangen wir wie immer bei den kleinen Dingen an: Mit einem Durchmesser von 80 Nanometern gehört das Ebola-Virus zu den größten bekannten RNA-Viren. Zum aktuellen und schlimmsten Ausbruch der bekannten Geschichte gibt es einen außerordentlich guten Wikipedia-Artikel, der die Ereignisse dokumentiert. Auf Reddit existiert außerdem ein bereits sehr langer AMA-Thread in r/science, in dem Nutzer Fragen an Wissenschaftler zu dem Thema stellen. Ein eindrucksvolles 3D-Modells des Virus gibt es außerdem bei Visual Science zu “bewundern”. Den Rest des Beitrags lesen »

Social Media-Inventur im vierten Quartal 2014

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Eine kleine Inventur meiner eigenen Internetaktivitäten als Grundlage für Neusortierungen und Veränderungen in der Zukunft.

Blogs

Nach wie vor genau mein Medium, auch wenn ich die Frequenz meiner Blogpostings deutlich heruntergefahren habe. Ich habe kein Interesse mehr an Artikeln zu aktuellen Themen, hohen Leserzahlen und Klicks von Leuten, die einen dummen Kommentar hinterlassen und am nächsten Tag wieder weg sind. Ich mache eigentlich auf meinen Blogs nur noch das, was ich will. Was sich deutlich verändert hat: Wenn ich die Links nicht mehr streue, findet die Inhalte kaum mehr jemand. Den Rest des Beitrags lesen »

Gute Dinge von Menschen aus dem Internet (I)

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In meiner Funktion als “kritischster Mensch der Welt” finde ich nur selten Gefallen an Dingen, die Menschen tun, die ich aus dem Netz kenne. Aber wenn, dann. Daher will ich an dieser Stelle (und hoffentlich in Zukunft regelmäßig) verschiedene Kulturerzeugnisse vorstellen, die die Aufmerksamkeit und Zeit wert sind. Den Rest des Beitrags lesen »

In eigener Sache: Anderswo. (3)

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Der Selbstdokumentation halber: Eine unvollständige Sammlung von Dingen, die ich in der letzten Zeit an anderer Stelle verbrochen habe.

Kunstprojekte: Ich habe viele Monate lang jeden freien Abend in einen weiteren Teil meiner Fraktal-Reihe investiert: “Ooze.Xothoth (Zyklus II)” ist fertig. Ich habe das Gefühl, dass diese Reihe besser als die erste geworden ist und plane noch einen dritten Teil, um das ganze Projekt abzuschließen. Den Rest des Beitrags lesen »

Fünf Favoriten vom Bachmannpreis 2014

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Anne-Kathrin Heier – “Ichthys”

heierEin echtes Juwel zwischen den vielen pathetischen, geradlininien Trauer- und Gefühlsdusel-Texten (darunter natürlich alle Klassiker: Konflikte mit den Eltern, tote Kinder, Kriegstraumata), die 2014 in Klagenfurt zu hören waren: “Ichthys” von Anne-Kathrin Heier kam zwar weder beim Publikum noch bei der Jury außerordentlich gut an Den Rest des Beitrags lesen »

Das Selbst und das Handeln (im Netz)

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Ich war einige Wochen in den Wäldern von Skandinavien unterwegs. Ich habe Lagerfeuer bei Regen gemacht (der kleine Regenschirm nahm dabei einen Räuchergeruch an, der nicht mehr wegzukriegen ist), mir eine kleine finnische Holzhütte mit einer dort wohnhaften Maus geteilt, mich im See gewaschen und bin durch schwedische Wälder geirrt, in denen das grünliche Moos an den Zweigen der Bäume so lang geworden ist, dass es den Charakter von zotteligen Haaren angenommen hat. In der Region meiner letzten Unterkunft in Finnland gab es einen Ort namens Isolahti und genau so fühlte sich die Reise auch an: Endlose Natur, Bäume, Seen und ein paar Straßen hindurch1. Ich habe ein bisschen photographiert, geschrieben und viel nachgedacht, auch darüber, was ich eigentlich in meiner Arbeit, meiner Freizeit und im Internet so mache und ob und wie ich diese Tätigkeiten fortführen will2. Den Rest des Beitrags lesen »

Anderthemen – Texte & Diskurse (9)

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Unregelmäßige und mit meiner völlig belanglosen Meinung garnierte Leseempfehlungen aus den Weiten des Netzes. Wer diese Texte nicht gelesen hat, der lebt höchstwahrscheinlich an einem besseren Ort und hat mit diesen ganzen Mediendiskursen nichts am Hut.

1. “Titanic-Chef Tim Wolff: Wir sind die freieste Redaktion der Republik”Meedia.de

Ich mag die Titanic sehr. Besonders mag ich an der Titanic, dass der Humor zu jedem Zeitpunkt sehr fordernd und provokativ ist und auch nicht davor zurückschreckt, die eigenen Leser vor den Kopf zu stoßen und damit immer wieder zum Nachdenken zu bringen. Die Titanic, so wirkt es auf mich, veröffentlicht nur selten Inhalte, die auf pure Aufmerksamkeit zielen, es ist meistens etwas doppelbödiges, politisches, hintersinniges in den Texten und Witzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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