Der Lampiongarten

Pro-Tipp: Der Endgegner ist man immer selbst.

In eigener Sache: Anderswo. (4)

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Der Selbstdokumentation halber: Eine unvollständige Sammlung von Dingen, die ich in der letzten Zeit an anderer Stelle verbrochen habe.

Kunstprojekte: Ich habe einige neue Sachen gemacht, vor allem habe ich den dritten Teil meiner Fraktal-Reihe fertiggestellt. Ooze.Xothoth (Zyklus III) wird mutmaßlich auch der letzte Teil dieser Serie sein, denn diese Bilder sind einfach irre zeitaufwendig. Den Rest des Beitrags lesen »

Komplett-Review: Alle Alben von Emperor

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In der Reihe “Komplett-Review” rezensiere ich die vollständige Discographie von Bands oder Solokünstlern in chronologischer Reihenfolge. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala bis 10 Punkten. In der heutigen Folge: Die Geschichte einer Band aus Norwegen, die ein neues Musikgenre mitbegründet und über den Verlauf von zehn Jahren permanent weiterentwickelt.

In The Nightside Eclipse (1994)

In The Nightside EclipseLiest man in einer beliebigen Publikation einen Artikel über die Anfänge des Black Metal, dann fallen fast immer Namen wie Venom, Celtic Frost oder Bathory. Tatsächlich sind jene Bands mit der Geschichte des Black Metal eng verwoben, es handelt sich dabei allerdings mehr die Großväter oder die Paten des Genres, um Metal-Acts, die in ihrer aktiven Zeit mit unterschiedlichen, eher ungewöhnlichen Stil-Elementen und Bühnendarstellungen experimentierten und dadurch den ersten Funken überspringen ließen auf einen zunächst noch recht überschaubaren Kreis junger Leute aus Norwegen. Den Rest des Beitrags lesen »

Anderthemen – Texte & Diskurse (X)

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Unregelmäßige und mit meiner völlig belanglosen Meinung garnierte Leseempfehlungen aus den Weiten des Netzes. Wer diese Texte nicht gelesen hat, der war bei repräsentativen Umfragen auch der Meinung, dass Lesen eh nur was für Idioten ist, die zu viel Zeit haben!! LOL!

1. “Steve Albini on the surprisingly sturdy state of the music industry”The Guardian

Auch wenn ich mit seinen Schlussfolgerungen nicht einhundert Prozent übereinstimmen kann, schreibt der amerikanische Musiker und Produzent Steve Albini in diesem Text die beste Zustandsanalyse der Musikindustrie, die ich jemals gelesen habe. In dem sehr langen Text, der den Bogen von den Anfängen über die 70er, 80er, 90er und bis hin zum Internet-Zeitalter spannt, fokussiert sich Steve Albini vor allem auf das sich ständig wandelnde Dreiecksverhältnis Künstler – Mittelsmann – Fan und kommt zu verschiedenen, sehr diskussionswürdigen Ergebnissen. Den Rest des Beitrags lesen »

Gute Dinge von Menschen aus dem Internet (II)

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Dinge scheiße finden kann jeder. Aber nicht nur das: Es tut auch jeder. Ununterbrochen und auf allen Kanälen. Ich will Dinge wieder gut finden. Die Artikel-Serie “Gute Dinge von Menschen aus dem Internet” handelt von den Dingen, die ich gut finde. Vorherige Artikel aus der Reihe: Eins.

Alexandra Tobor – “In trockenen Büchern” (Podcast-Reihe)

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Der Podcast beruhe auf dem Konzept, “Alltagswissen mit Sachbuchwissen abzugleichen”, sagt @silenttiffy alias Alexandra Tobor in einer der späteren Folgen und das umreißt ganz gut, worum es bei “In trockenen Büchern” geht. Die jeweils etwa halbstündigen Sendungen, die auf der zugehörigen Webseite kostenlos herunterladbar sind, sind allerdings noch ein bisschen mehr. Den Rest des Beitrags lesen »

Komplett-Review: Alle Alben von The Smashing Pumpkins

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In der Reihe “Komplett-Review” rezensiere ich die vollständige Discographie von Bands oder Solokünstlern in chronologischer Reihenfolge. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala bis 10 Punkten. In der heutigen Folge: Der Aufstieg und die Implosion einer Band aus Chicago, die mehr als nur eine Rockband sein will.

Gish (1991)

gishDie Gitarrenparts sind über weite Strecken deutlich stärker als die noch nicht direkt beim Zuhörer hängenbleibenden Gesangsmelodien und Song-Strukturen, die Produktion ist im Vergleich zu den späteren Alben eher amateurhaft: Auf ihrem Debütalbum “Gish”, das nach einem alten Stummfilm benannt ist, präsentierte sich die junge Band The Smashing Pumpkins 1991 das erste Mal der Öffentlichkeit. Als eine Art psychedelischere Variante von Nirvana wurden sie daraufhin gehandelt, als eine der vielen Grunge-Bands, die damals in relativ kurzer Zeit erfolgreich wurden, blieben sie die ersten Jahre im Gedächtnis. Den Rest des Beitrags lesen »

Kleine Linksammlung zum Thema “Von der Beschaffenheit der Natur krieg ich immer ‘ne Gänsehaut.” (IV)

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Beim Herumflanieren durch Wikipedia und die Weiten des Internets aufgeschnappte Links und Artikel zum Thema Wissenschaft, Biologie und Natur. Vorherige Artikel aus der Reihe: Eins, Zwei, Drei.

Fangen wir wie immer bei den kleinen Dingen an: Mit einem Durchmesser von 80 Nanometern gehört das Ebola-Virus zu den größten bekannten RNA-Viren. Zum aktuellen und schlimmsten Ausbruch der bekannten Geschichte gibt es einen außerordentlich guten Wikipedia-Artikel, der die Ereignisse dokumentiert. Auf Reddit existiert außerdem ein bereits sehr langer AMA-Thread in r/science, in dem Nutzer Fragen an Wissenschaftler zu dem Thema stellen. Ein eindrucksvolles 3D-Modells des Virus gibt es außerdem bei Visual Science zu “bewundern”. Den Rest des Beitrags lesen »

Social Media-Inventur im vierten Quartal 2014

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Eine kleine Inventur meiner eigenen Internetaktivitäten als Grundlage für Neusortierungen und Veränderungen in der Zukunft.

Blogs

Nach wie vor genau mein Medium, auch wenn ich die Frequenz meiner Blogpostings deutlich heruntergefahren habe. Ich habe kein Interesse mehr an Artikeln zu aktuellen Themen, hohen Leserzahlen und Klicks von Leuten, die einen dummen Kommentar hinterlassen und am nächsten Tag wieder weg sind. Ich mache eigentlich auf meinen Blogs nur noch das, was ich will. Was sich deutlich verändert hat: Wenn ich die Links nicht mehr streue, findet die Inhalte kaum mehr jemand. Den Rest des Beitrags lesen »

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