“Worte denken und fühlen für mich” – Ein Interview mit @silenttiffy

Anmerkung: Der Artikel stammt aus einer Interviewreihe für mein früheres Blog “Twitterhuder Abendblatt”

silenttiffy2Twitterhuder Abendblatt: Hallo, Alexandra. Um gleich mit der offensichtlichsten Frage einzusteigen: Du twitterst längst nicht mehr so viel wie früher, zwischendurch gar nicht mehr, so dass ich Dich fast schon in die Kategorie “Verschollene Twitterer” packen wollte. Wie kam das?

@silenttiffy: Twitter war lange Zeit ein brisiges, befreiendes Ventil für mich. Wie ein leeres Feld zum Hoppsen und Herumkreischen, nach dem sich kleine Mädchen aus engen Blocksiedlungen sehnen. Aber das unendlich in die Ferne klaffende Feld war beseelt und aus Ohren gemacht. Wenn ich meine Buchstaben streute, schoss hin und wieder ein Keimling aus der Erde, öffneten sich verbitterte Knospen zu glänzenden Blüten, lauter Antworten auf mein Dasein, die mich nicht bedrohten.Auf dem Feld zu wüten, war ein einsames, und doch nicht einsames Vergnügen, denn man wurde ja gehört von diesen unsichtbaren Geistern, die sich regten, wenn sie in mir etwas ihnen Verwandtes erspürt hatten. So fanden und bestellten wir einander, ohne uns je abholen zu müssen. Twittern war mit dem schönen Sehnsuchtsgefühl verbunden, dass es „da draußen“ jemanden gibt, in den ich hineinschreien könnte wie in ein leeres Feld, bei dem ich mich nicht mehr verzweifelt an Wänden wetzen und stoßen müsste, um gesehen zu werden für das, was ich bin, wenn ich allein im Feld bin. Vielleicht gab es mehr als einen Jemand. Zwei. Zehn. Hundert. Es genügte, ihre Existenz erahnen zu können. „Leider“ ist aus der Armee der Feldgeister ein realer Mensch herausgetreten und das Bedürfnis, mich einer anonymen Masse mitzuteilen, welkt und trocknet jeden Tag, mit dem die Liebe wuchert. Bald ist die rosa Eule nur noch ein schlaffer Schrumpfkopf, der als blasse Erinnerung durch die Twitter-Kanäle spukt. Glaub ich aber nicht. Komme beizeiten natürlich wieder. (Als Zombie-Eule, ihr erkennt sie an der Totenkopfspange im „Haar“.)

Twitterhuder Abendblatt: Schreibst Du denn noch viel? Und was bedeutet das Schreiben generell für Dich?

@silenttiffy: Schreiben ist für mich, die ich es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal zur Siegerurkunde gebracht habe und seit Jahren überwiegend im Liegen arbeite, die bevorzugte Fortbewegungsart. Solche wie ich brauchen kein Seil, um die steilen Wände vor ihnen heraufzuklettern, mancher kommt besser voran, wenn er sich an einem Stift festhält und sich an Wortwahl und Stil abstrampelt und nicht diesen kartoffelförmigen Knubbeln da. Schreiben tut dem Kopf weh, aber die Komplizenschaft mit den Wörtern verleiht Kraft und die Belohnung ist der Blick von oben auf die Lächerlichkeit der Angst vor dem Unsagbaren. Nichts ist unsagbar, wenn man die Angst vor der Schärfe einer gelungenen Formulierung überwindet. Für mich ist Schreiben also ein Hochkämpfen, vom wirren, unterdrückenden Unten ins klare, freie Oben. Schreibend trete ich meiner Ohnmacht gegenüber, setze ihr meine eigene Wirklichkeit entgegen, die ich vorher eingepackt und eingesperrt habe in die strafende Wertung eines neuen Wortes, in den geschnörkelten Käfig eines treffenden Satzes.

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Leben ist einatmen, schreiben ausatmen. Würde ich es nicht tun, ich würde mich verschlucken. Ich wünschte, alle würden den Stift als Denkinstrument nutzen. Schreiben heißt doch nicht nur Heldenepos und Familiensaga, Schreiben ist auch Aufzählen und seinen Kopf absuchen nach Dingen, schönen und kuriosen, wie auf einem Dachboden oder auf dem Flohmarkt. So wie der Appetit beim Essen kommen kann, kommen Ideen mir immer erst beim Schreiben, also beim Drücken der schmierenden Mine in das gilbend nachgebende Papier. Wenn Menschen mir erzählen, ich würde Emotionen ausdrücken, für die ihnen die Worte fehlen, fühle ich mich beinahe schuldig, denn es ist andersherum. Ich drücke gar nichts aus, das vor dem Wort in mir gewesen wäre. Worte denken und fühlen für mich.

Twitterhuder Abendblatt: Was unterscheidet denn dann letztendlich einen guten Tweet noch von einem guten Text?

@silenttiffy: Texte verhalten sich zu Tweets wie Horizontale zu Vertikalen. Wer einen Text schreibt, ebnet dem Leser einen Wanderweg, an dessen Ende ein am Startpunkt noch blasser, nun kräftiger Eindruck oder eine Erkenntnis steht. In einen Text will man hineingezogen werden. Nach Art einer Zwiebel sollen sich einzelne Bedeutungsschichten nach und nach zu einem Ganzen fügen. Ob Argument oder Setting aufgebaut werden, man hat einen Start- und einen Zielpunkt und dazwischen die Horizontale des abzuwandernden Weges. Ein Tweet funktioniert anders. Er gleicht einem kurzen, senkrechten Dolchstoß durch die Schichten, von der wir im Alltag nur die Oberfläche des Selbstverständlichen und Unhinterfragten sehen. Ein guter Tweet ist wie ein Querschnitt, der mit einem einzigen Bild die Geschichte seines Gegenstandes erzählt. Texte bauen also etwas auf, Tweets schneiden durch es hindurch. Texte fordern, dass wir uns ihnen ganz hingeben, ein Tweet gibt sich mit dem kurzen Glühbirnchengeräusch über unseren Köpfen zufrieden.

Twitterhuder Abendblatt: Du hast eine Unmenge an Followern mit diesen Dolchstößen aus Worten angesammelt. Wie kam es dazu? Gab es Schlüsselerlebnisse?

@silenttiffy: Als ich 2009 mit dem Twittern anfing, blickte ich noch mit missgünstiger Bewunderung auf Leute, die mehr als 200 Follower hatten und beschimpfte sie im Kopf als Berliner Mediennutten. Little did I know… die Followeranzahl bezeichnete nämlich keineswegs die Menge an inbrünstigen Stalkern und Verehrern ihrer Kunst, ein Blick in die Followerlisten klappte einen Briefkasten auf, aus dem Werbeflyer und Stadtmagazine fallen, dazwischen schlecht bearbeitete Fotos schielender Abiturienten mit Zocker-Kopfhörern auf. Unter meinen ersten Followern war Dandy und Lebemann @schlenzalot in dem ich schnell einen Schabernack-Gefährten gefunden hatte. Unsere schwülen Dialoge fanden tatsächlich viele Fans in Humor- und Hühnerkreisen, was zu regelmäßigen Empfehlungen an #FollowFridays führte. Damals war eine Empfehlung noch mehr als glitschiger Stöhner der Hach-Kultur und konnte den Followerkreis dramatisch erweitern. Bis zu 100 neue Follower sprangen auf eine Empfehlung an (heute: einer, zwei). Jeder träumte davon, Sascha Lobo oder Else Buschheuer würden einen „bemerken“ und irgendwann eine Empfehlung aussprechen. Da sie die meisten Follower hatten, versprach man sich davon einen kometenhaften Aufstieg. Doch es bewahrheitete sich die Bauernregel: „Kräht der Lobo deinen Namen auf dem Mist, ändert sich die Followerzahl oder bleibt wie sie ist.“ Meinen Namen hat Sascha wohl ein, zweimal erwähnt, aber die großen Followerwellen kamen aus ganz anderer Richtung. Die erste, nachdem ich in meinem alten Blog einen längeren Text über Twitter veröffentlicht hatte, der anscheinend den Nerv der Szene traf. Der wurde so oft retweetet, dass sich innerhalb weniger Tage die Followerzahl verdoppelte. Die zweite Welle war ein Spam-Tsunami, von dem mehrere bekannte Twitterer betroffen waren. Bis heute ist nicht geklärt, was da los war. Die dritte Tausenderwelle kam durch ein Missverständnis in den amerikanischen Twitter-Headquarters zustande. Als die deutsche Version von Twitter gelauncht wurde, hat man mich im zugehörigen Blog-Update als deutsche Schriftstellerin zwischen Dieter Nuhr und Reiner Calmund gestellt. In meiner Bio stand damals: „(angeblich) bekannte Schriftstellerin“, damit wollte ich mich bloß lustigmachen über Twitterer, die sich in ihrer Bio als „unabhängiger Filmemacher“ profilieren, weil sie mal mit Windows Movie Maker ein Homevideo geschnitten haben.

kunst

Der Witz war denen natürlich entgangen und ich fand mich in einer „Plötzlich Prinzessin“-Situation, die mir bis heute unangenehm ist. Es gibt tatsächlich Leute, die eine Art Respekt vor Followerzahlen entwickeln. Sie nehmen an, bei Twitter sei es wie im wirklichen Leben: je mehr Anhänger, desto unnahbarer die Person davor. Die Folgen: ins Lächerliche ragende Bewunderung und grundloser Neid. Das mit der „Twitterprominenz“ ist natürlich Bullsch. Mir wären 20 Follower lieber, mit denen ich unverkrampft Waldmeisterbowle zuzeln kann.

Twitterhuder Abendblatt: Zum Thema genüßlich Waldmeisterbowle zuzeln: Die besten Momente auf Twitter:

@silenttiffy: Da gibt es einen, der mir immer noch Tränen in die Augen treibt. Auf einer Release-Party von @stijlroyal sollte ich einen Text lesen, den ich für das Magazin geschrieben hatte. Es ging um die Betonzäune in meiner Heimat. Kurzfristig hatte ich den Text umgearbeitet, aus Melancholie „lustig“ gemacht, alles mit meiner Oma angereichert und ihn mit der Überschrift „Erstes Kapitel“ versehen. Es war meine erste Lesung, das allererste Mal, das ich einen Text vor Publikum vortrug. Die Lacher nahm ich in der Anspannung kaum wahr. Als ich fertig war und der Applaus mich herauskommandierte, schämte ich mich ganz arg und kauerte mich mit iPhone in eine dunkle Ecke, aus der ich erst herauskommen wollte, wenn alle gegangen waren. War alles ein schrecklicher Fehler gewesen? Ich aktivierte die Twitter-App, um während des Auftritts verfasste Schmähungen entgegen zu nehmen. Aber… was war das!? Jauchzende Begeisterung schlug mir in Form von Replies entgegen! Und noch eine! Und noch eine! Und dann noch mal eine! Ich konnte kaum glauben, was ich da las, es war, als hätte Ingo Schmoll aus der Mini Playback Show-Jury gerade meinen Sieg verkündet und das Herz schlug mir die Mandeln aus dem Hals. Als ich derart gestärkt aus meinem Loch gekrochen kam, hatte ich nur noch ein Problem: den Leuten erklären, dass ich nicht weiß wann das Buch rauskommt und dass die vier Seiten, die ich vorgelesen habe alles waren, was ich hatte.

Twitterhuder Abendblatt: Gehst Du denn heute noch zu solchen komischen Veranstaltungen, auf denen sich Twitterer in personifizierter Form begegnen? Wie empfindest Du solche Events im Allgemeinen?

@silenttiffy: Ich habe mich schon lange auf keiner Twitter-Sause mehr blicken lassen, weil es mir in der Abschlussphase meines Studiums an Zeit und Nerven mangelt, zumal die Öpve-Zentren Berlin und Wiesbaden nicht vor der Haustür liegen. Zum Phänomen Twitter vs. Real Life hätte ich mehrbändiges zu sagen. Für mich waren Twitter-Zusammenkünfte bislang Erfahrungen bedingungslosen Grundvertrauens. Dieses Vertrauen entsteht dadurch, dass man als aktiver Twitterer mit seiner Timeline den ganzen Tag verbringt. Man macht schonmal ganze Nächte zusammen durch. Die Sätze sind kurz, doch groß ihre leimende Wirkung. Die Illusion, seine Follower und Followees irgendwie intim zu kennen, führt zu einem unheimlich entspannt-verfummeltem Umgang im RL. So wird das Virtuelle ohne viel Überprüfung einfach ins Reale rübergetragen. Leider gibt es das Phänomen auch umgekehrt, wenn Leute ihre Probleme mit der Gesellschaft auf die Timeline und die Follower projizieren. Ich denke an Fälle, in denen Menschen auf eine Entfolgung reagieren wie auf eine fristlose Kündigung im Real Life: mit Tränen und verbitterten Beschuldigungen. Auch hörte ich schon solche Sätze: „Warum soll ich mit der reden? Die folgt mir doch nichtmal!“ Nichtfolgen, ja, sogar Niegefolgthaben können bereits zu Reaktionen führen, die „Der schaut mich mit dem Arsch nicht an“ im RL entsprechen. Im virtuellen Raum ist diese Schuldzuweisung aber eine Anmaßung sondergleichen und an Dämlichkeit kaum zu überbieten. Liebe aus der Timeline ins echte Leben tragen: zwar Illusion, aber schön. Die eigenen Probleme im Aufmerksamkeitsmanagement des Oberstübchens auf unschuldige Follower übertragen: auch Illusion, nur eben unendlich scheiße.

Twitterhuder Abendblatt: Und Stichwort Buchprojekt: Wie ist denn der Stand der Planungen? Sind es inzwischen mehr als vier Seiten?

@silenttiffy: Aus dem Buchprojekt ist tatsächlich ein Buch geworden, das im Frühling 2012 im Ullstein-Verlag erscheinen wird (der mit der Eule!). Besucher meiner letztjährigen Lesungen wissen schon: es geht um das Groteske in „Migrationshintergrund“. Ich erzähle aus der Perspektive eines kleinen polnischen Mädchens mit Anämie und krummen Beinen von der Migration nach Deutschland im Spätaussiedlerjahr 1989, also vom unsanften Übertritt aus dem grauen Sozialismus in den schrillen Kapitalismus, von gefälschten Barbies, neongrünen Lambada-Röcken, osteuropäischen Wangenknochen, Kuttelsuppe, fliegenden Sperrmüllteppichen und teenage angst in zu großen Doc Martens, der ganze 90er Shit kommt ohne Gnade auf’s Tapet, währenddessen erlebt das Aussiedlerkind Liebe, Stress und „Entwicklung“ zwischen polnischer Anarchie und deutschem Ernst. Aber ob die Erzählerin die wahre Protagonistin ist oder nicht vielmehr ihre exzentrisch toupierte Oma, an deren Besen die Welt genesen soll? Weiß ich auch nicht. Findet es heraus und schreibt mir E-Mails mit verderblichem Anhang!

Twitterhuder Abendblatt: Um noch eine klassische Frage zu stellen, die jeden in irgendeiner Form mal erreicht, der twittert: Welchen Wert hat Favstar? Für Twitter und für Dich?

@silenttiffy: Was die meisten unter Favstar verstehen ist schlimmer als die Titel in der Buchauslage am Bahnhofskiosk. Die Annahme, viele Sterne würden großartigen Humor oder scharfsinnige Weisheiten markieren, ist irrig. Alles, was über 50 Favs bekommt, ist von deprimierender Durchschnittlichkeit.. Außer bei @bangpowwww. Den Favstar-Bot, der die 50er-Tweets retweetet, musste ich nach kurzer Zeit entfolgen. Zu unerträglich das Bewusstsein, dass der Typ auch meine halbsteifen Einfälle retweetet und die Leute darauf (genau wie ich bei ihnen) denken: „Und SOWAS bekommt 50 Favs!??“ – Die Lösung des Problems: Favstar nicht länger als humoristisches Periodikum betrachten, sondern als Ort, wo Menschen, die sich in einer idealen Welt zusammen ein Haus bauen würden, vielsagende Avatar-Klümpchen bilden. Für mich ist Faven wie die Abarbeitung eines psychologischen „Trifft auf mich zu / Trifft nicht auf mich zu“-Fragebogens. Das meint keine konkreten Erfahrungen, sondern den Modus der Wahrnehmung, den man mit bestimmten anderen teilt oder eben nicht teilt, das betrifft Humor, Grad an Distanz zu sich selbst, Gallenfärbung, usw. Favstar ist für mich ein locker zu nehmendes, „Seelenverwandschaften“ darstellendes Soziogramm mit ggf. unterhaltsamem Mehrwert.

Twitterhuder Abendblatt:
Wie ‘real’ ist @silenttiffy eigentlich, d.h. wie viel persönliches fließt eigentlich in Deine Tweets? Ist @silenttiffy der Erzähler, also eine Kunstfigur, bist das Du selbst oder ist es eine Mischung? Und was macht einen typischen Tweet von Dir aus?

@silenttiffy: Die Themen Migration, Ostblock und Schrott scheinen meine Auswürfe zu determinieren. Unspektakulärerweise sind es „nur“ Sätze aus meinem Buch oder auf der Stelle ausgedachte Sachen, die ich eventuell noch weiterverwenden könnte. In einfallslosen Phasen helfen mir solche Tweets, wieder in den Fluss zu kommen. Früher machte ich den weiblichen @Vergraemer, eine Slacker-Figur, die nicht müde wird, auf ihrem fehlenden Selbstwertgefühl herumzureiten, dessen Mangel zur Lust an Verwahrlosung geführt hat und Handlungen hervorbringt wie „Nase an getragenen Socken abrotzen“. Da will ich tendenziell wieder hin, doch seit ich nicht mehr rauche, fehlt mir das Identifikationsphantom. Die Frage, ob @silenttiffy authentisch sei, ist mir selbst eher fremd. Alles, was ich schreibe, ist wahr insofern, als ich nirgends abschreibe und alle Ideen aus meinem Erfahrungsschatz schöpfe.

spinnräder

Ich übertreibe natürlich maßlos, das habe ich in der Kindheit so gelernt. Wenn die Möbel in der Wohnung vom Sperrmüll kommen, muss die Phantasie nachhelfen. Ich habe kein gewissenhaftes Verhältnis zur Wahrheit. Das bringt doch keine Freude. Ich bewundere Menschen, die als Figur auftreten können, die ihrem eigenen Charakter völlig fremd ist. „Also ich könnt das nicht!“, um meinen veralteten Zweitaccount @maedchenbot zu zitieren, der den einzigen Versuch darstellt, einer reinen Kunstfigur meine Tippfinger zu leihen.

Twitterhuder Abendblatt: Vielen Dank für das Interview <3.

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