“ADHS in Kombination mit Tourette” – Ein Interview mit @HuckHaas

Anmerkung: Der Artikel stammt aus einer Interviewreihe für mein früheres Blog “Twitterhuder Abendblatt”

huckhaas2Twitterhuder Abendblatt: Hallo, Huck. Du bist Twitterer der ersten Stunde, also schon sehr lange dabei, wenn ich das richtig sehe. Daher die Frage: Wie lange bist Du denn tatsächlich schon an Bord und wie kamst Du auf die Plattform?

@HuckHaas: Zuerst las ich bei Nerdcore davon. Das war 2007. Dann meldete ich mich bei Twitter an, aber wusste beim besten Willen nicht, was ich da soll. Erst im März 2008, ich saß gelangweilt auf der Kante einer Sitzgelegenheit, dachte ich: Da kann doch um Himmels Willen nicht schon wieder ein Trend an dir vorbei galoppieren. Und irgendwie erschloss sich mir auf einmal das Prinzip mit den Leuten, die einen lesen und denen, die man lesen will. Ich hab das anfangs furchtbar ernst genommen, hab die Luft angehalten und kam mir vor wie ein Stalker, wenn ich wildfremde Leute fragte: “Willst Du mit mir gehen?”. Ich folgte dann Leuten, die ich von ihren Blogs kannte oder ein Buch von ihnen gelesen hatte wie, @saschalobo, @bjoerngrau, @spreeblick, @freval und @paulinepauline, weil die (damals) aus Wiesbaden kam. Und da war ich dann total aufgeregt, als die mir alle zurückfolgten, obwohl die mich doch gar nicht kennen. Wie krank sind _die_ denn drauf, dachte ich.

Twitterhuder Abendblatt: Und was genau machst Du dort? Die Frage ist schwammig, Du kannst sie beantworten, wie Du magst.

@HuckHaas: Was ich inzwischen hier mache, frage ich mich auch oft. Es ist komisch geworden. Favstar, das ganze Gehache und die fehlende Distanz zu einigen hat, glaube ich, vieles kaputt gemacht. Es ist ja mehr ein Witzesystem geworden als ein Soziales Netzwerk zu sein. Natürlich folge ich den Witzeerzählern freiwillig, aber manchmal verliert sich das Ganze und es bleiben eben die Witze und das mehr oder weniger subtile Verkünden von offenbar psychischen oder sozialintegrativen Problemen.

ABER

Twitter war anfangs sehr spannend. Das Beste, was ich im Internet bis dato entdeckt hatte und ich habe schon so einiges entdeckt. Durch Twitter wurde mir klar, dass es die Unterscheidung zwischen der sogenannten virtuellen Welt und “echten” Menschen nicht gibt. Das Internet und seine Menschen, das ist die richtige Welt und in der Kneipe, auf der Arbeit und in der Gosse auch. Es gibt keinen Unterschied. Und: Bei Twitter lernte ich Menschen nur anhand ihrer Fähigkeit Dinge auf den Punkt zu bringen kennen und gleichzeitig konnte man von den selben Leuten einen Wust von unfassbarem Schwachsinn lesen. Was die essen, ob die besoffen sind, wann sie schlafen gehen, ob sie ihr Kind im Kaufhaus verloren haben oder ob sie Misanthropie simulieren. Das finde ich alles wahnsinnig interessant. Menschen, die sich um Kopf und Kragen twittern, aber auch Leute die von neuen Technologien schreiben, diese ganze eigenartige Piratenwelt und so Leute wie @kosmar, ohne den ich völlig orientierungslos wäre. Und weil ich so viele Details und so vieles Ungereimtes von Leuten lesen “musste”, dachte ich anfangs auch, dass ich nur Leuten folgen sollte, die mir auch folgen. Ich dachte, wenn ich deren Schmonz lesen soll, dann sollen die auch wissen, wer ich bin.

kurzgeschichte

Dann kam der August 2008, die erste Twitterlesung aller Zeiten in Berlin in der Kulturbrauerei. Ich kam mir vor wie ein Freak, der zu einem Sektentreffen aufbricht. Menschen kennen lernen aus anderen Stilgruppen, die alle bescheuert genug sind, sich in einen Raum mit gefühlten 72°C zu setzen um sich stammelnde und teilweise betrunkene Nerds anzuhören, die allesamt relativ wenig mit Entertainment zu tun haben, das war großartig. Eine neue Welt: Spinner wie ich. All das, dieser Enthusiasmus, angefeuert durch Veranstaltungen wie die re:publica und diese Zusammenkünften, auf denen man diese Leute in echt gesehen hat. Das war auf einmal wieder so wie mit 20, als man das ganze Wochenende auf Partys ging und Montags lauter Telefonnummern von Leuten hatte von denen manche dann Freunde wurden. Dieses Aufwirbeln. Irgendwann hat man das nicht mehr. Dann ist man alt. Dann geht man ins Büro, hat ein paar Kumpels, die aus einer Eckhard Henscheid-Trilogie entsprungen scheinen und man wartet auf die Rente. Da hat das Netz einiges verändert. Man muss sich nicht ständig eine Hose anziehen und rumfahren und Benzin verplempern. Alle sind da, wenn man das will und alle sind so aufregend, auch wenn sie total langweilig sind. Auf einmal sind Nerds Sexsymbole. Das muss man sich mal vorstellen. Rudi Dutschke hätte das sicher gefallen.

Twitterhuder Abendblatt: Dieser Social Network-Aspekt ist ganz interessant. Du lernst also auch häufig Menschen über Twitter kennen? Sind Twitterer anders als andere Menschen?

@HuckHaas: Ich lerne immer wieder Leute via Twitter kennen. Bei Facebook ist das ja eher konservierend, während die soziologische Aspekt bei Twitter eher erweiternd ist. Aber diese Menschen sind nicht anders als richtige Menschen. Sie sind beleidigt, wenn man sie beleidigt, sie sehen verdammt gut aus und manchmal leider auch scheiße, sie sind sexy und sympathisch zugleich und es gibt welche, die mischen sich in alles ein und geben sich selbst aber besonders geheimnisvoll. Also alles, was man schon kannte. Auffällig ist, dass viele Menschen in echt gar nicht so sind wie auf Twitter. Leider blättert oft der Lack ab. Das ist ja sicher umgekehrt genauso. Man erwartet ein Schäfchen und trifft ein Nilpferd. Das ist manchmal ernüchternd, besonders wenn man den Twitterer schon in die Familienplanung eingebunden hat. Ein Twitterer hat mir im Vorfeld der re:publica 2012 mehrfach Botschaften gesendet, in denen er seine Vorfreude auf ein Treffen mit mir zum Ausdruck gebracht hat. Als wir uns dann auf der Affeninsel trafen, ist er nach zehn Sekunden unter fadenscheinigen Argumenten mit offenen Schnürsenkeln davon gelaufen. Ich habe ihn danach nie mehr gesehen.

Twitterhuder Abendblatt: Kommen wir mal auf Deine Tweets: Mir fällt auf, dass viele davon so eine dadaistische Qualität haben. Du schreibst oft kontextlos surreale Wortspiele, Sätze und ähnliches. Wie kommt das?

@HuckHaas: Das kommt von meinem komischen Gehirn. Leider kann ich mehrere Dinge auf einmal machen. Jetzt zum Beispiel erkläre ich der Frau ‘Andrij Schewtschenko’, höre, dass Oliver Kahn sich einen Twitter-Account zulegen will und gleichzeitig tippe ich das hier. Das hört sich vielleicht ganz interessant an, es ist aber irgendwie ADHS in Kombination mit Tourette, Autismus und irgendwas total Neuem. Besonders dann, wenn man kein Schachgroßmeister oder Atomphysiker geworden oder in einem Buch von Oiver Sacks gelandet ist, wird es auch schwierig, damit gesellschaftlich anerkannt zu sein, zu bleiben oder zu werden. Da kam Twitter wie gerufen. Einen Gedanken unkatalysiert der Menschheit zur Verfügung zu stellen, finde ich reizvoll.

fleischsalat

Im Prinzip schreibe ich das auf, was ich sehe, was ich gerade erlebe, so wie ich es sehe. Ich denke mir nie einen Tweet aus oder feile dran rum, um ihn dann zu favstargerecht zur Primetime zu twittern. Das kann man ja eventuell auch an meinen zahlreichen Tippfehlern ausmachen. Die, die den ganzen Abend da sind, für die müsste man ohnehin eine extra Plattform erfinden. Für Leute, die sich gegenseitig Bierdurst bekunden und Witze erzählen. Vielleicht mit Fips Asmussen als Schirmherr. Da ist Twitter ja wie früher im Nachtbus, wenn man besoffen wie 24 schwedische Skateboardfahrer mit ein paar Typen im Bus rumgegrölt hat und gedacht hat, man wäre der größte Entertainer aller Zeiten und in Wirklichkeit ging man allen nur auf den Sack. So ist das ja auch manchmal auf Twitter. Hinterher lauert das Monster und man schämt sich in Grund und Boden.

Twitterhuder Abendblatt: Eins Deiner Projekte ist das Stijlroyal-Magazin, das auch mit Twitter zu tun hat: Kannst Du mal kurz erläutern, worum es sich dabei handelt und in welcher Weise das Twitter berührt?

@HuckHaas: Das Magazin mache ich, weil ich irgendwann dachte, ich müsste mal ein Magazin machen und dann wollte es der Zufall, dass ich Inhaber eines Designbüros war (bin ich auch immer noch) und so ein Produkt auch für die Werbung der eigenen Machenschaften einsetzbar ist. Es sollte eine Art Stadtmagazin für Wiesbaden und Umgebung werden. Es wurde dann aber irgendein mit mehreren Designpreisen dekoriertes sympathisches Monster mit Rippchen und Kraut-Rezepten.

Dieses Heft zu machen, hat mich jeweils an den Rande des Nervenzusammenbruchs geritten. Das ist ja im Prinzip ein Vollzeitjob und dann muss ich aber ja auch noch eine Firma führen, mein Privatleben absolvieren, die Frau lieb haben, einkaufen gehen, mich betrinken, Fußball oder Sendungen mit Teichfoliencontent kukken, Essen kochen, Häschen streicheln und aus dem Fenster kukken. Dann habe ich weitesgehend aufs Schlafen verzichtet. Das ging einige Zeit mit drei Stunden Schlaf in der Nacht, aber dann nicht mehr.

Irgendwann nach der 11. Ausgabe dachte ich: Man müsste mal was anderes machen. Und dann hatten mir ein paar Twittersleute gesagt, dass sie gerne mal was schreiben würden fürs Heft. Das war anfangs auch eine tolle Sache. Wir haben das ‘Heimatmagazin’ in ‘Stijlroyal – Das Heimatmagazin’ wieder ernst genommen und die Leute nach ihrer Idee von Heimat gefragt. Mir ist nach meinem Wegzug aus Berlin über Umwege wieder nach Wiesbaden im Jahre 2000 aufgefallen, dass es dieses “Heimat” tatsächlich gibt und es auch prima ist. Dann jedoch ist dieses Thema auch schwierig und wird leider zu unrecht schlecht beleuchtet, wie auch die Fette Fraktur oder nachmittags mit seinem Schäferhund spazieren gehen. Heimat ist ja nicht Hitler. Heimat sind die Gemüsetürken im Westend viel mehr als chauvinistisch schwadronierende Schwafler.

So, und dann habe ich halt die Leute einfach gefragt, ob sie nicht was schreiben wollen, was sehr aufregend und ja immer auch ein bisschen unverschämt ist. Zum Beispiel bei Else Buschheuer und Sibylle Berg habe ich mir quasi in die Hosen gemacht, die zu fragen. Ich habe 2001 das “Internettagebuch” von der Buschheuer rund um die Ereignisse des 11. September gelesen, das war unfassbar unmittelbar und in so einer Art ins Hirn und in die Seele kriechend, dass ich fast umkam vor Sorge um diese wildfremde Frau und dann komm ich mit meinem Kram dann an. Und die Berg, damals habe ich mir Die Zeit gekauft, nur um deren Kolumne zu lesen… und dann “Sex II” und so. Und auf einmal sind diese Leute auf Twitter, folgen einem und man kann ihnen DMs schreiben, um sie komische Sachen zu fragen.

Aber genauso war es mit dem großen @freval, dem Fußballgott. Und all den anderen. Es macht einen auch reich an Erfahrungen. Von @kathrinpassig zum Beispiel habe ich die schönste Absage aller Zeiten bekommen. Da habe ich mich voll gefreut.

Twitterhuder Abendblatt: Wie wählst Du denn die Leute aus, die dort Texte publizieren?

@HuckHaas: Zunächst einmal gehe ich davon aus, dass die Leute was besseres zu tun haben, als kostenlos für unser Schundheftchen zu schreiben. Aber dann kann man ja auch “Nein” sagen und so habe ich die Leute einfach gefragt.

Viele Wunschkandidaten waren dabei. Leute wie @maltewelding, @500Beine oder @MCWinkel lese ich ja auch schon lange blogmäßig. Andere, wie @silenttiffy und @schlenzalot sind ja quasi durch Twitter erst in Erscheinung getreten, @diewucht kenne ich natürlich aus den Filmen von Quentin Tarantino. Ein paar wurden mir auch empfohlen wie der Udo Reiter, ehemals Intendant vom MDR. Felix Schwenzel hätte ich gerne mal im Magazin gehabt, aber der fand mein Ansinnen (glaube ich) komisch.

Twitterhuder Abendblatt: Und gleich noch eine Sache, bei der Du aktiv dabei bist, die sich um Twitter dreht: Twitkrit. Was genau ist da Deine Rolle und wie kam es zu Deiner Mitarbeit?

Nur Design habe ich gemacht. Trotzdem haben die mich in ihre Gruppe integriert und behandeln mich (fast alle) gut. Ein paar Kritiken habe ich dann aber auch mal geschrieben. Ich weiss aber gar nicht, ob die Menschen immer so genau wissen wollen, warum ich irgendwas witzig finde. Ich glaube auch nicht, dass ich das erklären kann. Manchmal finde ich es sehr, sehr, sehr unterhaltsam, wenn jemand “Es schneit” schreibt. Aber ich verstehe ja auch fast nie, was die Autoren der Twitkrit an einem Tweet lustig finden. Wir haben wahrscheinlich alle keine Ahnung von so gut wie allem, darüber hinaus verschiedene Geschmäcker.

Twitterhuder Abendblatt: Du kommst aus Wiesbaden. Ist das eigentlich Twitterentwicklungsland? Wie viele Leute gibt es denn da, die wirklich aktiv twittern und wie wird das wahrgenommen in Deinem direkten Umfeld?

@HuckHaas: Wiesbaden ist toll. Genau der richtige Alterswohnsitz für einen wie mich. Es gibt 23 heiße Quellen, wir haben eine russische Kapelle mit goldenen Dächern, beim Tegut gibts Jakobsmuscheln und ich liebe das Gezwitscher der hiesigen Vögel am Morgen.

balkon

Ich glaube es sind gar nicht mal so wenige Menschen aus Wiesbaden bei Twitter, aber immer wenn ich mir deren Accounts ansehen will, sind die protected. Ich glaube, es gibt nirgendwo auf der Welt soviele geschützte Twitter-Accounts wie in Wiesbaden. Wiesbaden gilt ja auch als die Sowjetunion des Internets.

Twitterhuder Abendblatt: Da ich es selbst schon am eigenen Leib mit Dir erlebt habe: Wie stehst Du zu dem Filterblasen-Ding? Was ist, wenn jemand komplett anderer Meinung ist: Aushalten oder entfolgen?

@HuckHaas: Mir hat man ja schonmal “vorgeworfen” ich sei eine Entfollowungsdiva. Ich habe allerdings vergessen zu fragen, ob sich das auf mein Entfolgungsverhalten bezieht oder auf meine Reaktion, wenn ich entfolgt werde. Beides ist wahrscheinlich eher schwierig. Das ‘sozial’ im sozialen Netzwerk ist oft überraschend stark mit Inhalt gefüllt.

Früher, als alles besser war, da hat man sich gestritten und dann halt nicht mehr getroffen oder man rief sich irgendwann einfach nicht mehr an, das Verhältnis versickerte im Sand. Nun aber gibt es Signale der Entfreundung. Wo man sich gerade daran gewöhnt hat, dass man auch Freunde hat, wenn man ihnen nicht 25 Jahre zuvor beim Umzug geholfen hat, so können diese Freunde auf einmal mit Geräusch Schluss machen. Und man kann das auch noch erwidern. Man kann es dann (so man das möchte) auch auf allen Plattformen krachen lassen und sich richtig reinsteigern mit dem entfreunden. Das ist großartig, aber das hat auch schon zu einer Menge komischer Situationen geführt und ich meine hier nicht das “komisch” aus der Komischen Oper. Und dann waren die Leute irritiert und mussten erstmal verkünden, wie egal ihnen alles sei und dass doch jeder machen könne was er oder sie will. Und es war wie in den WGs der 68er, wo das ja auch schon nicht funktioniert hat mit der Freiheit vor der sozialen Verantwortung. Wenn man Twitter nur als Witz- oder Speisekartenplattform verwendet oder um hin und wieder einen stundenlang ausgefeilten Tweet veröffentlicht, dann braucht man sich um so was natürlich nicht zu kümmern, wenn man sich aber wenigstens mal am Kategorischen Imperativ orientieren möchte, dann hat das Verhalten auf Sozialen Plattformen schon eine Relevanz. Es ist halt auch anstrengend und fordert den Einsatz des Gehirns, dieses “richtige Leben”.

Wenn mich Leute entfolgen, würde ich natürlich wahnsinnig wissen, warum. Dazu bin ich einfach zu neugierig. Alles ist so spannend mit diesen Menschen und was sie den ganzen Tag so tun. Zum Beispiel habe ich meine Untersuchungen, ob Menschen zum Handeln zwingend ein Gehirn in Verwendung nehmen müssen oder ob das auch ohne geht, nicht abgeschlossen.

Und irgendwann habe ich mal festgestellt, dass mich seit März 2008 schon über 10.000 Menschen entfolgt haben, da habe ich gedacht, ist doch eh alles egal. Schreibste einfach Deinen Shit weiter und solange die Twitterin @kikoehn und meine Eckhard-Henscheid-Kumpels aus der analogen Welt mich nicht entfolgen, ist doch alles im Lack.

Twitterhuder Abendblatt: Schlussfrage (wie immer): Wenn Du Dir eine Frage (über Twitter) selbst stellen dürfest: Welche wäre das und wie lautet denn die Antwort?

@HuckHaas: “Warum besitze ich eigentlich keinen eigenen See, bin ich bescheuert?” – “Du gibst zu viel Geld für Jacobsmuscheln aus.”

Twitterhuder Abendblatt: Vielen Dank für das Interview <3.

Ach komm, erzähl mir nix (oder doch)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s