Konsum & Produktion (von Medien)

Eine skizzenhafte Selbstreflektion.

A) Konsum

1 – Beschränkung von Medienarten und Formen

Das Internet ist ein endloser Abgrund in Form einer permanent wachsenden Menge an Informationen in vielfältigsten Darreichungsformen, der für jeden, der gerne Medieninhalte konsumiert, potentiell unglaublich zeitraubend ist. Wer das Gefühl nicht kennt, nur mal kurz auf einen Link zu klicken und dann plötzlich zwei Stunden später zu merken, dass er sich vom Hundertsten ins Tausendste gegoogelt, gewikipediat und selbst weiterverlinkt hat, der möge bitte die Hand heben und bekommt ein ganz großes Fleißsternchen ins Selbstdisziplinheft plus einen belustigt-skeptischen Blick obendrauf. Mit dreihundertvierzig Fernsehsendern, ebensovielen journalistischen Publikationen nur in Deutschland, siebentausend neuen Filmen pro Jahr, mehr existierenden musikalischen Melodiebögen als menschlichen Ohrenpaaren, einer unfassbaren Menge an Literatur, Blogs, Tweets und so fort, ist jede entsprechend neugierige Person erstmal überfordert. Was also tun? Einfache Antwort: Den Konsum radikal und künstlich beschränken. Erstens: Medienarten auswählen. Ich bevorzuge es, keine TV-Inhalte anzugucken und Facebook nur noch extrem selektiv zu lesen, lediglich zwei im Laufe der Zeit sehr sorgfältig ausgewählte Nachrichtenseiten zu besuchen und verschiedene Listen auf Twitter zu verfolgen. Wenn irgendwo anders etwas Bedeutendes passiert, wird es mich über Empfehlungen finden. Dazu kommen eine Tonne Filme, Bücher und Musik (meine drei Lieblingsmedien) sowie viele Blogs, ab und zu (Musik)Theater im weitesten Sinne und Kunstausstellungen, falls man das noch unter Medien zählen kann. Radio und Podcasts konsumiere ich selten. In allen „meinen“ Medien wähle ich außerdem die konkreten Inhalte sehr selektiv aus (siehe Punkt 2).

Als Faustregel gilt für mich: Medien, bei denen Du das Gefühl hast, dass Sie intelligenter sind als Du selbst oder die Dir neue Perspektiven aufzeigen, sind ok. Von ihnen lernst Du neue Dinge, Dein Gehirn zieht sich daran hoch, nimmt die Herausforderung an, diese Dinge verstehen zu wollen und entwickelt sich gefühlt weiter. Die andere Kategorie von Medien, bei denen Du Dich chronisch unterfordert fühlst, verdummt Dich dagegen im Laufe der Zeit. Es ist sicher völlig ok, ab und zu ausführlich Deinen Facebookstream zu lesen oder hirnfreie Horrorfilme zu gucken, genau wie es ok ist, am Wochenende mal einen Vollrausch zu haben, aber wenn Du es aber regelmäßig betreibst, dann hat es unweigerlich eher negative Auswirkungen auf Deinen geistigen Fortschritt, und wenn es nur deswegen ist, weil es Dir die Zeit raubt, die Du mit der anderen Sorte von Medien verbringen könntest. Natürlich könnte man an dieser Stelle  einwerfen, dass Medienarten niemals per se dumm oder klug sind, dass es immer nur auf die Inhalte ankommt. Theoretisch ist das absolut korrekt, in der Praxis leider unhaltbar, denn offenbar sorgen diverse Mechanismen dafür, dass einige (Sub)Medienarten eher flache Inhalte begünstigen. Ein 3Sat macht noch keinen Durchzappsommer.

2 – Selektion von Inhalten

Es gibt eine ganze Reihe von Werkzeugen im Netz, die bei der Auswahl der richtigen Inhalte innerhalb der eigenen Lieblingsmedien hilfreich sein können: Für Artikel aus Blogs, dem Onlinejournalismus und für andere originäre Netzinhalte sind neben den personalisierten Empfehlungen aus Deinen sozialen Netzwerken (bei mir insbesondere Twitter-Listen) vor allem Plattformen wie beispielsweise Quote.fm und Flipboard zu Rate zu ziehen, Foren für jegliche Spezialinteressen sind dabei sicherlich ebenfalls hilfreich. Dringend abraten würde ich dagegen von automatisiert Inhalte sammelnden Plattformen, die darauf basieren, das aufzulisten, was eine möglichst große Masse von Leuten empfohlen, für gut befunden oder geteilt hat. Diese Dinge können schon rein statistisch immer nur die langweilige Durchschnittsware sein, im Kulturbereich funktioniert eine Massenabstimmung mit beliebigen Teilnehmern in aller Regel nicht (was auch der Grund für die tendenziell niedrige Qualität des Fernsehens ist, denn es orientiert sich an solchen Quoten). Tools wie etwa der RSS-Reader Reeder helfen Dir außerdem, die von Dir ausgewählten Medien an einem Ort zu sammeln und sie dort in Ruhe erneut zu selektieren und dann zu konsumieren, statt sie Dir immer wieder auf hundert verschiedenen Webseiten zusammenklauben zu müssen.

Abseits von Inhalten, die man vorwiegend direkt im Netz konsumiert, sind spezialisierte Aggregationsplattformen wie die Bestenlisten von Rotten Tomatoes für die Auswahl von Filmen, Rateyourmusic oder Last.fm für Musik oder Goodreads für die Auswahl von Büchern gut geeignet. Das Prinzip ist dort zwar auf den ersten Blick dasselbe wie bei den vorher genannten automatisierten Rankingtools (es werden Charts erstellt, die über das arithmetische Mittel aus verschiedenen Einzelbewertungen generiert werden), aber im absolut nicht zu unterschätzenden Unterschied tummelt sich auf vielen dieser Aggregatorseiten eine Expertenklientel für das jeweilige Thema oder es werden gleich von vornherein nur bestimmte Meinungen (etwa von professionellen Kritikern für den Bereich) gewertet. Dass die Musikcharts auf einer Seite für Musikfreaks vermutlich hochwertiger sind als die Verkaufscharts, dürfte einleuchtend sein und falls es das nicht ist, dann werfe ich an dieser Stelle auf der Basis jahrelanger Erfahrung ein: Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

B) Produktion

1 – Teilen

Teilen von Inhalten ist das Verbindungsglied zwischen Produktion und Konsum. Es ist zunächst ein ganz verständlicher Reflex in einer Welt, in der Wissen zunehmend gleich Macht ist, dass man seine beste Ideen, Geheimnisse, Tricks und Links für sich behalten will. Man sollte dennoch das Gegenteil machen, denn es bringt verdammt viele Vorteile, die man nicht sieht, wenn man es nicht regelmäßig tut. Die Sorgen sind dagegen eher unberechtigt. Ich könnte an dieser Stelle eine ellenlange Liste an Tutorials von absoluten Photoshop-Profis verlinken, die zehntausende Male angeklickt wurden und in denen jeder kleinste Schritt bei der Entstehung eines großartigen Bildwerks haarklein erklärt wird. Es laufen aber trotzdem nicht zehntausend Leute rum, die ebensolche Werke produzieren. Warum? Weil nur die Werkzeuge geteilt wurden. Die Inspiration, der Wille, das was in Deinem Kopf ist, das kannst Du gar nicht weggeben und das kann Dir auch niemand klauen. Klar kann jemand Deinen besten Tweet stehlen und als T-Shirt drucken lassen, aber kann er deswegen dreihundert weitere gute Tweets schreiben? Nein. Was Du für das fortwährende Teilen Deiner Inhalte zurück bekommst, ist aber wahnsinnig wertvoll: Aufmerksamkeit, eine wachsende Zuhörerschaft, Respekt und Reputation (ein ekliges Wort, aber es passt an dieser Stelle) – und diese Dinge bleiben nicht nur virtuell. Ich hatte inzwischen fünf Ausstellungen meiner Photographien, für die ich nicht viel mehr tun musste als die Bilder drucken zu lassen. Ich wurde gefragt, weil Leute Arbeiten von mir im Netz entdeckt haben, die ich geteilt habe. Die wiederum nur wahrgenommen wurden, weil diese Menschen auf irgendeinem auf dem Prinzip „Teilen“ basierenden Wege auf meine Kanäle gefunden haben.

Ich selbst tendiere dazu, eher „ernsthafte“ Inhalte zu teilen und mich von Banalitäten oder allzu offensichtlichem Humor möglichst fernzuhalten. Erstens, weil ich glaube, dass es von Vorteil ist, wenn man seinem Zuleser in jedem einzelnen Post irgendetwas mit auf den Weg gibt, das wirklich von Nutzen ist oder langfristig hängen bleibt, zweitens, weil es mir zu einfach erscheint, einfach ein lustiges Bildchen oder einen naheliegenden Witz irgendwo einzustellen (die Halbwertszeit dieser Inhalte ist außerdem sehr gering) und drittens, weil das sowieso jeder zweite Mensch im Netz macht. Es ist irgendwie austauschbar. Das ist aber eher eine persönliche Präferenz, wichtig ist die grundsätzliche Bereitschaft, selbst erstellte oder für gut befundene Inhalte auch weiterzugeben.

2 – Talent vs. Ausdauer

Vermutlich kennt jeder das Gefühl, im Netz oder Anderswo über eine Person zu stolpern, die erfolgreich Dinge tut, bei deren Betrachtung man unweigerlich denkt: „Warum zum Teufel ist der Typ so erfolgreich mit dem, was er tut? Er ist sicherlich kein Genie in seinem Feld. Ich bin doch theoretischeigentlich viel besser, WTF?!“. Dieses Gefühl ist die Ursache für 95% aller Nörgelkommentare unter Blogpostings und ich nehme mich selbst nicht davon aus, das ebenfalls hin und wieder (und das heißt: „oft“) zu empfinden – Die Wahrheit ist: Niemand ist von Beginn an ein Genie in dem, was er tut, er ist es noch nicht einmal, wenn er es bereits so mittellang und recht aufmerksamkeitserregend tut. Der einzige Trick ist es, die Dinge immer wieder zu wiederholen. Ausdauer, Wille und Konsequenz sind wesentlich wichtigere Erfolgsfaktoren als dieses öminöse Talent, das man angeblich hat oder auch nicht. Ganz wegdiskutieren kann man Begabung für bestimmte Bereiche natürlich nicht, aber es ist im Gesamtpaket ein eher zu vernachlässigender Faktor, sofern es in der ausgeübten Tätigkeit nicht gerade in hohem Maße auf eine Vorraussetzung ankommt, die nur in begrenztem oder keinem Maße selbst beeinflusst werden kann.

Wer einer Sache jeden Tag für nur eine Stunde ernsthaft nachgeht und das durchhält, wird in ein paar Jahren schon allein aus dem Grunde sehr gut darin sein, weil er verdammt gut trainiert ist und deswegen zu den erfolgreichen Personen auf dem Gebiet gehören, weil 95% der Menschen diese paar Jahre, die man meist völlig erfolglos herumdümpelt, nicht durchhalten. Menschen, die Dinge wirklich mit Leidenschaft und Ausdauer verfolgen, auch wenn es erstmal nicht klappt und scheinbar zu nichts führen wird, sind, so traurig diese Erkenntnis auch sein mag, eine Seltenheit. Woody Allen sagt: „80% of success is showing up“ und das ist eines der besten Zitate über Produktion und Arbeit, die ich jemals gelesen habe, weil es gleichzeitig ziemlich deprimierend wahr und unglaublich motivierend ist. Es sagt: Keiner macht sich die Mühe, aber wenn Du Dir sie machst, dann hast Du mehr als Hälfte schon in der Tasche.

3 – Monotasking und Struktur

Es mag vielleicht irgendwo ein paar Menschen geben, die tatsächlich zu echtem Multitasking fähig sind, meiner Erfahrung nach ist es allerdings eher desaströs. Sowohl beim Konsum als auch bei der Produktion von Inhalten ist Konzentration ein überaus wichtiger Faktor. Multitasking kann inspirierend sein, wenn man kurze und eher simple Aufgaben erledigt (etwa einen Tweet schreiben), für komplexere Sachen ist es meiner Erfahrung nach pures Gift. Versuche also am Besten, Dich immer auf eine einzelne Sache zu konzentrieren, wenn Du Inhalte produzierst.

Das heißt aber nicht, dass Du nicht an einem einzelnen Tag völlig unterschiedliche Tätigkeiten ausführen kannst. Eine beliebte Produktivitätstechnik ist Pomodoro, bei der man in Blöcken von je 25 Minuten mit jeweils 5 Minuten Pause dazwischen arbeitet, was jeweils einer Arbeitseinheit entspricht. Es gibt unzählige Apps für alle Systeme, die die Arbeit mit dieser Technik ermöglichen (meine Empfehlung für iPhone: Repeat Timer Pro – keine klassische Pomodoro-App, aber ideal dafür und für weitere Dinge nutzbar). Für ernsthafte Tätigkeiten sind meiner Erfahrungen nach zwei Einheiten pro Tag (i.e. eine Stunde) das absolute Minimum. Dinge, die man weniger ernst nimmt, aber trotzdem gerne betreibt, kann man auch in einer Einheit abhandeln.

Zur Kontrolle Deines Fortschritts oder Deiner selbst, falls Du ein im Grunde eher schludriger Mensch bist (was fast jeder ist), rate ich Dir, eine ToDo-Liste für wiederkehrende Tätigkeiten zu führen. Schreibe die Dinge auf, die Du jeden Tag machen musst und/oder in denen Du besser werden willst und hake sie immer wieder ab. Das geht natürlich ebenfalls elektronisch, es gibt ca. eine Fantastzilliarde ToDo-Apps. Der Klassiker ist sicherlich Wunderlist, ich arbeite zur Zeit mit einer auf den ersten Blick ziemlich bizarren Applikation namens EpicWin, die die eigene ToDo-Liste als eine Art Rollenspiel darstellt. Der Clou ist dabei für mich nicht die eher peinliche Darstellung, sondern die Tatsache, dass die App als einzige ToDo-App Punkte für erledigte Tätigkeiten vergibt und über lange Zeit einen Fortschritt festhält, d.h. einen Überblick über die chronologische Entwicklung beinhaltet und nicht jeden Tag wieder bei Null steht.

C) Übergreifendes

1 – Balance von Konsum und Produktion

Die richtige Balance zwischen Konsum und Produktion ist meiner Meinung nach eine simple Aufteilung von 50 zu 50 (damit ist natürlich die zeitliche Investition gemeint, nicht, dass man für jeden gelesenen Artikel auch einen produzieren sollte). Das kann vermutlich bei unterschiedlichen Typen von Menschen variieren, wichtig ist nur die eigentlich sehr banale Erkenntnis, dass ein zu starker Schwerpunkt auf eine der beiden Tätigkeiten eher schädlich für die andere ist und umgekehrt.

Wer zu viel konsumiert, der kann das Konsumierte nicht mehr in ausreichendem Maße reflektieren und fällt schnell in einen Strudel, innerhalb dessen er sich in der Masse der Inhalte verliert, sich nur noch Müll reinzieht und/oder süchtig nach Konsum in einer Form wird, bei dem es nicht mehr auf die Inhalte ankommt, sondern nur noch auf den möglichst hohen Konsum an sich. Ein Newsjunkie, der den halben Tag damit verbringt, sich die aktuellsten und belanglosen Gerüchte zu noch nicht veröffentlichten Technologieprodukten reinzuziehen, wäre hier mein bestes Beispiel aus der Internetwelt, der Couchpotatoe von der Glotze das klassische Old-School-Beispiel.

Umgekehrt fehlen demjenigen, der zu viel produziert und zu wenig konsumiert, die notwendigen Werkzeuge, um mit seiner Produktion wirklich weiterzukommen oder sich in hinreichendem Tempo weiterzuentwickeln. Die Idee des Originalgenies, das ausschließlich aus sich selbst und seinem Geist schöpft, mag ganz bezaubernd sein (ich tendiere auch dazu, dieser Idee beim Nachdenken über meine Lieblingsautoren zu verfallen), aber die Wahrheit ist wohl, dass jeder Geist Stimulation braucht und dass man vor allem die grundlegenden Strukturen dessen, was man produziert, im Schlaf kennen muss, was man am Besten dadurch lernt, dass man immer wieder anderen dabei „zuguckt“. Wer etwa schreiben will, der sollte möglichst auch lesen, um (unbewusst) seinen Wortschatz und seine Syntax zu trainieren.

2 – Reflektion

Extrem wichtig ist neben den beiden Tätigkeiten auch die Zeit zur Reflektion sowohl des Konsumierten als auch des Produzierten. Man neigt dazu, im Internet einen Link nach dem anderen anzuklicken oder in Fernsehen nach dem Film gleich noch die Nachrichten und die nächste Sendung anzugucken und irgendwann rauscht alles nur noch durch, bis man am Ende nicht mal mehr sagen kann, was man da eigentlich gesehen hat.

Pausen zwischen den Tätigkeiten, die zur Reflektion über das Konsumierte genutzt werden, sorgen erst dafür, dass man die Dinge entsprechend verarbeiten und verstehen kann. Ich erinnere mich an einen Literaturprofessor in meinem Studium, der in einem Seminar sagte, er habe sich mit einem bestimmten Gedicht immer wieder auseinandergesetzt. 20 Jahre lang. Und er wäre sich nicht sicher, ob er damit durch ist. Das ist sicherlich ein Extrembeispiel, aber es verdeutlicht, dass man einen großen Teil des Nutzens aus dem Konsum (nämlich die Erkenntnis) erst durch Reflektion zieht.

Gleiches gilt in noch höherem Maße für alle selbstproduzierten Inhalte. An der Stelle ist vor allem die Selbstkritik wichtig. Wo kann ich mich verbessern, was ist nicht ideal oder sogar richtig Scheiße geworden? Bei der Reflektion über seine eigene Arbeit sollte man so hart mit sich selbst wie nur möglich ins Gericht gehen, völlig egal, ob man von tausend Leuten Lob kassiert hat oder nicht. Es ist der einzige Weg, um sich dazu anzuhalten, sich weiter zu verbessern und nicht irgendwann beim Stillstand zu landen. Im Zweifel weiss man nur selbst, wohin man will und Menschenmassen irren schon statistisch immer, wie weiter oben bereits gesagt.

2 Gedanken zu „Konsum & Produktion (von Medien)“

  1. Danke für diesen wunderbaren Text. Den werde ich mir wohl noch öfter zu Gemüte führen müssen. Vor allem, nachdem ich mich wieder beim ausufernden Internetkonsum ertappe.

Ach komm, erzähl mir nix (oder doch)

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