Finterview: Literatur und Netz

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Heiner Smok ist Literaturwissenschaftler, Mitgründer und langjähriger Moderator der misanthropen Kultur-Talkshow „Hass und Literatur“ und Herausgeber einiger obskurer Anthologien, die selbst an Uni-Bibliotheken nur sehr selten das Regal verlassen. Er lebt nicht in Berlin.

Der Lampiongarten: Wann kommt denn endlich die digitale Leserevolution, Herr Smok?

Heiner Smok: Gehen Sie mir bloß mit diesem Buzzword-Kram weg.

Der Lampiongarten: Buzzword „Buzzword“.

Heiner Smok: Jaja. Es ist leider so: Wenn Sie etwas wirklich Revolutionäres in der Literatur machen wollen, dann reicht es nicht, den Text auf einem Scheiß-iPad zu zeigen und ein paar Videos oder Spielchen mitreinzuklatschen, wie sich das die Leute vorzustellen scheinen, die dauernd in ihrem Blogs „Die Zukunft der Literatur“ verkünden. Es wird kein besseres oder gar moderneres Buch, nur deswegen, weil es „multimedial“, „crossmedial“ oder sonstwie anders aufbereitet ist. Text an sich ist schon eine gute Form, die muss nicht revolutioniert werden, egal, auf welchem Medium Sie sie darstellen. Sprache ist Sprache und in geschriebener Form bestens geeignet für Literatur, da muss man nichts dran drehen. Revolutionen könnten Sie aber auf der Plot- und Strukturebene machen. Dieses Lineare, das Geradlinige, das Abgeschlossene der meisten Romane: Das müsste man mal angreifen. Wir brauchen manipulative Erzählerfiguren, Romane, in denen die Sätze und/oder die Plots zerfallen, Figuren, die plötzlich miteinander verschmelzen und solche Sachen. Aus der Science Fiction könnte die ernsthafte Literatur da einiges lernen. Aber das macht keiner und wenn es jemand macht, dann verkauft es sich nicht. Zumal sich das natürlich nicht gut als Revolution vermarkten lässt und man den Leuten dazu keine neuen Geräte andrehen kann.

Der Lampiongarten: Sind diese Ideen, die Sie da beschreiben, nicht eher Porno für Literaturwissenschaftler?

Heiner Smok: Ja, natürlich. Na und? Das war doch schon immer so, dass sich Kunst nur einem kleinen Kreis erschlossen hat und ist auch bis heute so. Es sind kleine, verschworene Zirkel, die das Zeug lesen und lieben. Die Gärten, die Botho Strauß so vermisst, wenn Sie so wollen.

Der Lampiongarten: Aber müsste man nicht genau das aufbrechen und ist nicht genau das Internet ein Ort, der dafür geeignet ist?

Heiner Smok: Vielleicht müsste man das wirklich aufbrechen. Die Gärten öffnen für Leute, die sich ernsthaft dafür interessieren und nicht zufällig gerade an der Uni in dem Seminar von Professor Superrenommiert sitzen und keinen Zugang zu den Diskursen haben. Das könnte man mit dem Netz machen. Aber noch ist es nicht so weit. Ich habe noch kein ernsthaftes Forum für Germanisten gefunden und keinen Lesezirkel, der den Begriff verdient hätte. Das, was dem am nächsten kommt, ist noch immer jedes Jahr die Social Media-Begeisterung für die Tage der deutschsprachigen Literatur. Da versammeln sich dann die Literaturnerds im Netz für ein paar Tage auf verschiedenen Plattformen, dann gehen sie aber leider alle wieder ihrer eigenen Wege. Das sind halt zu einem Teil auch sehr eigensinnige Leute.

Der Lampiongarten: Moment mal: Digitale Unis und Vorlesungen gibt es doch, die sind geradezu das nächste große Ding.

Heiner Smok: Die gibt es und ich setze da einige Hoffnung rein. Was leider bei all diesen Angeboten fehlt: Die Möglichkeit zum Austausch. Ich kann mir bei iTunes U oder Coursera sehr gute Vorlesungen angucken, aber dann klappe ich das Notebook wieder zu und das war es. Wenn man mit den anderen Teilnehmern und den Dozenten noch diskutieren könnte, dann wäre das ein echter Lichtblick.

Der Lampiongarten: Was gibt es denn überhaupt an guten Apps und Dingen im Netz, was Literatur angeht?

Heiner Smok: Ein paar gute Ansätze und Ideen habe ich schon gesehen. Es gibt eine Reihe von Abenteuerspielen auf dem iPhone, in denen ein Text gelesen wird und dann trifft der Spieler eine Entscheidung, wie es weitergeht. Das ist im Grunde das klassische Adventure aus diesen Pen- and Paper-Rollenspielen in digitaler Form, das verändert die Beziehung zwischen Leser und Buch, da interagiert man wirklich, leider sind die Inhalte weiterhin die gleichen. Fantasykram halt. Vielleicht müsste man solche Apps so machen, dass der Leser, wenn er kitschige Entscheidungen trifft, einen immer komplexeren, unkitschigeren Roman zu lesen bekommt, dann wäre es ein ganz lustiger Meta-Kommentar. Oder nehmen Sie die Buchbewertungs und Social Reading-Plattform Goodreads, die gerade von Amazon gekauft wurde. Die funktioniert teilweise sehr gut. Dann noch sowas wie die iPad-App „Strange Rain“ oder verschiedene Konzeptstudien über Lesen in Verbindung mit den Orten, an denen man sich aufhält. Da gibt es einige sehr spannende Sachen, die müssten halt nur alle ganz dringend mit besseren Texten gefüttert werden. Auch SoBooks und die neue Kommentarfunktion von Readmill haben eindeutig Potential, selbst wenn ich mir darüber Sorgen mache, dass man dort Bücher direkt im Text kommentieren kann.

Der Lampiongarten: Warum das denn? Gehört das nicht zum Lesen, sich über Textstellen auszutauschen? Das ist doch genau der Lesezirkel, den Sie gerade gefordert haben!

Heiner Smok: Theoretisch schon. Allerdings mit einer Einschränkung: Wirklich über Literatur kann man nur reden, nachdem man das Buch gelesen hat, nicht sofort, also „instant“. Wenn man Bücher schon beim Lesen kommentieren und diskutieren kann, verkennt das meiner Meinung nach ein bisschen das Wesen der Literatur. Ich kann mir wenig vorstellen, das schlimmer ist, als ein Buch zu lesen und unter jeder Seite die Kommentare und Diskussionen von Leuten zu finden, die das auch gerade lesen. Das macht jede eigene Beschäftigung und Interpretation mit der Kunst kaputt. Eine Diskussion ist eher, wenn jeder Teilnehmer den Text kennt und man dann sagt: „Die Szene auf Seite 234, in der…“. Für diese Art von Beschäftigung mit Literatur fehlt im Internet allerdings die Geduld, fürchte ich. Das ist ja gerade der Unterschied zwischen „liken“ und „lieben“: Was Sie lieben, das gucken Sie sich immer und immer wieder an. Im Netz wird aber nur geliked und zum nächsten Ding übergegangen. Noch schlimmer als Kommentare in Büchern sind übrigens nur Bewertungen. Aber da gibt es ja auch Ausnahmen. Goodreads habe ich schon genannt, die Leser dort bewerten erstaunlich akkurat. Das sind aber auch Powerleser, die können das. Insofern: Wenn es eine Plattform schafft, wirkliche Nerds aus einem Genre einzusammeln und überwiegend diese, dann könnte auch das Kommentieren im Text wirklichen Mehrwert bringen. Oder man lässt halt gleich Autoren andere Autoren kommentieren, auch das könnte spannend werden.

Der Lampiongarten: Ist das jetzt nicht die alte, elitäre Denke, die das Netz gerade auflösen will? Nur die Experten sind fähig?

Heiner Smok: Ganz sicher sogar. Das habe ich ja schon oben gesagt. Ich habe noch keine Alternative dazu gefunden und will das auf keinen Fall auflösen, eher öffnen für diejenigen, die auf anderem Wege nicht in den Diskurs finden. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Schicken Sie 100 Ernährungswissenschaftler in einen Supermarkt und sagen Sie ihnen, sie sollen möglichst gesundes Essen kaufen. Danach schicken Sie 100 Durchschnittskonsumenten rein und geben ihnen dieselbe Aufgabe. Wer wird Ihrer Meinung nach durchschnittlich das gesündere Esssen kaufen? Ich verstehe absolut nicht, wie irgendjemand auf die Idee kommen kann, dass es sich mit Kunst anders verhält. Vermutlich kommt der Gedanke, dass Geschmack und Reden über Kunst völlig subjektiv ist, aus dieser Hippie-„Lass uns darüber reden, was Du bei dem Text gefühlt hast“-Logik, die ich nicht teilen kann. Um bei dem Beispiel zu bleiben: Höchstwahrscheinlich sind bei den 100 Amateuren aber auch fünf dabei, die gut genug sind, um selbst Ernährungswissenschaftler zu werden, die aber keine Ahnung haben, wie sie das anstellen sollen. Genau die müssen wir über das Netz an Bord holen.

Der Lampiongarten: Was sind denn jetzt revolutionäre Bücher, wenn ich Sie mal fragen darf? Ein paar Beispiele, bitte.

Heiner Smok: Ich halte ja generell eher wenig von US-amerikanischer Literatur im Vergleich zu den europäischen Klassikern, aber bei der Frage könnte ich zwei Amerikaner nennen: Thomas Pynchon und David Foster Wallace respektive die Romane „Mason & Dixon“ und „Infinite Jest“. Sehr viel Besseres werden Sie in der Literatur der letzten zehn Jahren nicht finden. Die beiden Bücher sind endlos lange Monster, vollgestopft mit Ideen und Bandwurmsätzen, das fasst der normale Leser nicht an, aber was da mit Sprache und Plotstrukturen und Figuren gemacht wird: Sehr erstaunlich. Natürlich kann man das aber nicht als Formel nehmen und sagen: So muss moderne Literatur sein, Leute, macht das bitte nach. Das sind Ausnahmeschreiber, die kann man nicht einfach imitieren. Aber das wird stilistisch weiterwirken.

Der Lampiongarten: Könnte es nicht sein, dass der nächste David Foster Wallace schon längst auf irgendeiner Self-Publishing veröffentlicht? Was ist denn mit Self-Publishing?

Heiner Smok: Grauenhaft ist es, das ist damit. Self-Publishing ist wahrscheinlich einer der besten Beweise dafür, wie wenig Kunst und Demokratie zusammenpassen. Ja, die Idee klingt schön: Jeder kann ohne Verlag ein Buch veröffentlichen. Tatsächlich kann aber nicht jeder ein Buch veröffentlichen und schon gar nicht können Sie dann die Empfehlungen darauf basieren lassen, was am meisten verkauft wird, da bekommen Sie am Ende „Fifty Shades of Grey“, miese „Fan-Fiction“ und Dinosaurier-Sexliteratur. Um das funktionieren zu lassen, müsste man in jedem Laden, der Self-Publishing anbietet, Kritiker alle Bücher lesen lassen und darauf basierend Empfehlungen aussprechen, denn in dem endlosen Wust an Zeug sind sicher auch ein paar gute Sachen dabei. Die findet durch Verkaufscharts allerdings niemand.

Der Lampiongarten: Und wie steht es mit „Fifty Shades of Grey“?

Heiner Smok: Ich weiß, dass Sie die Frage ironisch meinen. Leider nicht so ironisch ist, dass diese Frage alleine, also die Tatsache, diesen Müll nur zu erwähnen, den Verkäufen hilft. Das ist wie auf den Social Media-Plattformen: Keiner liest Bild und keiner verkündet seine Liebe zu Talkshows, aber jeder verlinkt es fleißig, redet darüber und regt sich drüber auf, so dass die Hälfte der Klicks und Zuschauerzahlen, die dann die Einnahmen generieren, von Leuten kommen, die das eigentlich Scheiße finden. Und die Leute, die das tun, kapieren es einfach nicht. Wenn jeder einzelne Mensch im Netz öffentlich die Bild hasst, dann können die prima davon leben, weil sie verlinkt werden. Mit diesem Buch ist es ähnlich. Literarisch war und ist es jedenfalls keinerlei Beschäftigung wert, selbst ein Skandalbuch kann es es nur für Büroarbeiter sein, die im Anzug zum Depeche Mode-Konzert gehen und sich für Rebellen halten. Lesen Sie mal was von William Bourroughs, der seitenweise beschreibt, wie er von schwulen, außerirdischen Echsenmonstern in alle Körperöffnungen vergewaltigt wird und sich danach dort noch Drogen reinjagt. Das war rebellisch, das Zeug landete mehrfach vor Gericht. Das war in den 70ern, heute sind die Leute ungefähr tausendmal verklemmter, was Literatur angeht. Oder Stephen Kings „Es“, wenn Sie Popliteratur mögen. Nicht, dass ich Stephen King für gute Literatur halten würde, aber er weiß, wie man Geschichten schreibt und er schrieb in den 90ern Zeug, das könnte man heute gar nicht mehr bringen. Da gibt es am Ende eine Szene mit dieser Clique von Kindern, für deren Verfassen würde der Internetmob heute einen Autor entmündigen und einsperren lassen. Ich schweife ab. Was ich sagen will: „Fifty Shades of Grey“ ist ein plumper Hausfrauenporno, auf einer Ebene mit diesen Groschenheften von Bahnhofskiosk, auf deren Coverbildern ein muskulöser Seemann mit nacktem Oberkörper eine langmähnige Schönheit umschlingt. Schade eigentlich, dass Thomas Bernhard nicht mehr lebt. Der würde bestimmt die richtigen Worte dafür finden.

Der Lampiongarten: Um noch einmal auf diese Nummer mit der Popularität zurück zu kommen: Ist das jetzt eine Verteidigung der E-Kultur gegen die U-Kultur?

Heiner Smok: Meinetwegen, wenn Sie es so nennen wollen. Ich trenne das selbst nicht. Literatur ist jedenfalls auch, dass man sich mal traut, etwas Unpopuläres zu schreiben, das niemand liest oder mag, verdammt noch mal. Wenn ich permanent so schreibe, dass ich von einem möglichst großen Publikum gemocht werden will, dann ist das meintewegen Populismus und Entertainment, aber Kunst ist es definitiv nicht. Kunst ist das Gegenteil, sie ist radikal und sperrig und fordert zum Selbstmitdenken und nicht sich zu einer blöden Pointe führen lassen heraus. Aber es ist relativ sinnlos, das dem Publikum zu erklären zu versuchen, die fühlen sich davon direkt angegriffen. Das ist so, als würden Sie jemandem, der sich mit Musik nicht auseinandersetzt, zu erklären suchen, warum seine Lieblingsband Bon Jovi keine gute Band ist: Es geht nicht.

Der Lampiongarten: Gucken wir uns mal Social Media an. Twitter: Ist das Literatur, was dort geschrieben wird?

Heiner Smok: In kleinen Bruchteilen: Ja. Die literarische Szene auf der Plattform oder alles, was es verdient, so genannt zu werden, beläuft sich aber auf maximal ein paar hundert Accounts in Deutschland. Neunzig Prozent aller „schreibenden“ Accounts, und die sind schon in der Minderheit, veröffentlichen allerdings Emo-Kitsch, der von Viertklässklern verfasst sein könnte und trotzdem wahnsinnig beliebt ist, banale Kalenderweisheiten, flache Bumswitze und Wortspielchen. Das wird auch dann nicht literarischer, wenn 300 Favs drunter kleben. Und leider sind auch noch die meisten Leute nicht in der Lage oder haben gar kein Interesse daran, das zu unterschieden. Der echte Großteil der Twitteraccounts ist aber PR, Marketing und (Eigen)Werbung, das brauchen wir nicht zu betrachten.

Der Lampiongarten: Ganz schön hartes Urteil. Ich empfinde da Teile von Twitter durchaus viel lebendiger und lesenswerter.

Heiner Smok: Ja, weil Sie als Teilnehmer vielleicht ein bisschen die Distanz verloren haben, würde ich annehmen. Für Sie wirkt es dann wie eine Plauderei mit klugen Freunden. Wenn man es als Gespräch oder Chat betrachtet, ist Twitter sicherlich wahnsinnig gut, vielleicht die beste Plattform, die wir dafür haben. Literarisch ist sie aber nur stellenweise. Oder, um es anders zu formulieren: Die Leute interessieren sich im Internet vor allem für Leute, nicht für Texte, und das können Sie nicht ändern. Ein anonymes Twitter, auf dem jeder ein zufälliges Profilbild und nur eine Nummer statt einen Namen hätte, in dem es also wirklich um die Texte ginge, hätte nichtmal einen Bruchteil der aktuellen Nutzerzahlen, so reizvoll die Vorstellung davon ist.

Der Lampiongarten: Wie sieht das denn dann mit Facebook aus?

Heiner Smok: Können Sie sich denken, was ich dazu sagen werde, nachdem ich Twitter schon so hart abgeurteilt habe, oder? Nächste Frage.

Der Lampiongarten: Also sehen Sie gar keine Hoffnung für Literatur, die im Netz entsteht?

Heiner Smok: Das habe ich nicht gesagt. Es gibt ein paar Blogs, in denen wirklich hochwertiges Zeug geschrieben wird. Gucken Sie sich mal Linkes Auge hinkt und die Blogroll von Steinbart an. Der Mann kann es und ein paar andere Leute auch. 500Beine können Sie auch lesen. Der Hegemann-Roman, der streckenweise von Airen abgeschrieben ist, wurde ja nicht nur in alle Himmel gelobt, weil sie ein junges Mädchen ist. Hinter einigem Bloggern stecken wirklich Schreiber mit sehr viel Substanz. Das sind aber, man muss „leider“ sagen, aber vielleicht ist auch „natürlicherweise“ das bessere Wort, selten diejenigen, die sich selbst zur Rampensau machen und sich gut verkaufen können. Diese beiden Talente scheinen eher selten in einer Person gleichzeitig aufzutauchen. Das gute Zeug kommt eher von denen, die leise und unendeckt im Netz vor sich hinschreiben. Eigentlich müsste man mal einen Verlag aufmachen und dieses ganze Zeug dort rausbringen.

Der Lampiongarten: Wer soll denn den machen?

Heiner Smok: Was weiß ich denn, wer das machen soll? Jemand, der Geld hat, offensichtlich. Derjenige bräuchte dann aber auch noch einen literarischen Berater oder Agenten, der die guten Autoren findet. Ich biete mich hiermit dafür an.

Der Lampiongarten: Lieber Herr Smok, vielen Dank für das Finterview.

Heiner Smok: Was ist denn ein „Finterview“?

Der Lampiongarten: Eine Blogkategorie für fiktive Interviews, in deren Rahmen dieses Interview hier erscheinen wird.

Heiner Smok: Herrjeh. Ich muss Ihnen hoffentlich nicht erklären, dass das ein ziemlich blödes Wortspiel und eine noch schlechtere Idee ist, oder? Wenn Sie in einer solchen Reihe Figuren erfinden, müssen Sie jedenfalls echt vorsichtig sein, dass das nicht so Klischeecharaktere werden. Danke auch, jedenfalls.

4 Gedanken zu „Finterview: Literatur und Netz“

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