In eigener Sache: Anderswo. (2)

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Der Selbstdokumentation halber: Eine unvollständige Sammlung von Dingen, die ich in der letzten Zeit an anderer Stelle verbrochen habe.

Kunstprojekte, Kunstprojekte, Kunstprojekte: Meine Fraktal-Serie „Ooze.Xothoth (Zyklus I)“ wurde von Adobe für die Sammlung „Digital Art Served“ ausgesucht, die die besten Projekte der internationalen Plattform Behance featured. Eines meiner Fraktalbilder wird außerdem das „Maskottchen“ der mathematischen Fachkonferenz „Fractal Geometry and Stochastics V“ der Universität Jena (ich wollte auch gerne hingehen, habe aber dann doch eingesehen, dass es sich um eine Veranstaltung für fortgeschrittene Berufsmathematiker handelt). Photographisch habe ich ein Tal mit toten Bäumen portraitiert, das während des mehrtägigen Redaktionstreffen der Kreativhippies von Kwerfeldein entdeckt habe und eine weitere Serie mit Natur ist am ersten Weihnachtsfeiertag entstanden, den ich alleine im Wald verbrachte: Sehr triste Photographien mit niedrigem Kontrast, die vor allem Flechten, Pilze und Moose zeigen („Ich habe nichts gegen Flechten, Pilze und Moose, meine besten Freunde sind Flechten, Pilze und Moose!“).

Texte: Auf Die Irrlichterkette passiert gerade nicht sonderlich viel, außerdem hänge ich mit der gerade sehr dominanten Reihe „Nanoskop“, die meine Tweets verwurstet, ein komplettes Jahr hinterher. Vermutlich twitterte ich in der letzten Zeit zu viel (und vor allem ärgerte ich mich zu viel über mediengeile Meinungsinhaber auf der Plattform) und vernachlässigte dafür das Schreiben von längeren Texten, was sich dringend ändern muss. Von meinen Kwerfeldein-Sachen der letzten Monate ist mir noch immer die Diskussion mit Martin Gommel über Social Media und Photographie wichtig, hier gibt es außerdem eine kleine Selbstvorstellung von mir.

Derzeit arbeite ich an meinen freien Abenden an verschiedenen Dingen: „Ooze.Xothoth“ soll eine Nachfolgeserie erhalten, die Arbeit an Fraktalen ist aber leider irrsinnig zeitaufwendig, das wird also vermutlich eher noch Monate als Wochen dauern. Zusätzlich entsteht gerade eine noch unbetitelte Reihe mit Mixed Media-Quadraten, die ich digital aus meiner Malerei und Photographie zusammenbaue, eines der Bilder ist vorab hier zu sehen. Außerdem muss ich mir unbedingt einen Pack Zeitschriften kaufen und neue Collagen basteln, da mir die bisherigen Ergebnisse aus der Ecke immer noch am Herzen liegen. In Sachen Text scheinen mir hier auf diesem Blog gerade zwei Reihen von Artikeln potentialträchtig: Die „Musikfundgrube“ und die fiktiven Experteninterviews namens „Finterview“ werden wohl mehr Einträge bekommen. Wenn ich es ansonsten noch schaffe, Kwerfeldein-Artikel zu schreiben bzw. Gastautoren zu akquirieren und auch Die Irrlichterkette wieder ein bisschen mehr füllen kann, dann ist alles im Lot. Wer soll denn diese ganze Scheiße eigentlich angucken und durchlesen, häh!?

Ein Gedanke zu „In eigener Sache: Anderswo. (2)“

Ach komm, erzähl mir nix (oder doch)

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