In eigener Sache: Anderswo. (3)

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Der Selbstdokumentation halber: Eine unvollständige Sammlung von Dingen, die ich in der letzten Zeit an anderer Stelle verbrochen habe.

Kunstprojekte: Ich habe viele Monate lang jeden freien Abend in einen weiteren Teil meiner Fraktal-Reihe investiert: “Ooze.Xothoth (Zyklus II)” ist fertig. Ich habe das Gefühl, dass diese Reihe besser als die erste geworden ist und plane noch einen dritten Teil, um das ganze Projekt abzuschließen.

Ebenfalls fertig: Die Photo-Serie „Sieben gute Bücher“, die ich seit Jahren immer mal wieder um ein Bild erweitere und die Reihe „Kokon“, bei der ich mir nicht sicher bin, ob ich sie dauerhaft ausgestellt lassen will. Außerdem habe ich in den Wäldern von Finnland und Schweden sehr viele Bilder gemacht, die alle auf ihre Fertigstellung warten (und mit denen ich sehr zufrieden bin). Womit ich derzeit eher langsam vorankomme: Die abstrakten Quadrate, neue Collagen (bisher sind nur zwei neue Bilder entstanden) und einiges an illustrativem Kram, der schon länger in Planung ist („Weird Commie Cat“ will endlich mal vernünftig ausgearbeitet werden). Irgendwann muss ich wohl auch mal in den sauren Apfel beißen und ein bisschen mehr Marketing für meinen Kunskram machen, obwohl ich das wie die Pest hasse (mehr als einen Tweet und ein Facebook-Post kriege ich nie hin, ohne mir selbst wie ein Spammer vorzukommen, bevor ich mich lieber wieder dem nächsten Projekt widme).

Texte: Auf Der Lampiongarten passiert mir derzeit viel zu wenig. Ich habe ein paar Artikelreihen in Planung, die aber noch warten müssen, bis ich mir in Ruhe darüber klar geworden bin, was ich eigentlich genau machen will. Angedacht ist eine Reihe von Long Read-Interviews mit Twitterern und Personen aus dem Netz, wie ich es beim „Twitterhuder Abendblatt“ mal angefangen habe. Auf Kwerfeldein kann ich an noch aktuellen Sachen die von mir stammenden Artikel „Eine Million Postings“ (in dem es eben darum geht, ob und wie sinnvoll es ist, permanent Dinge ins Netz zu werfen) und „Sebastians Equipment für Makro, Natur und Menschen“ (eine Vorstellung meines Kameraequipments) verlinken.

Derzeit arbeite ich an freien Abenden an mehr Collagen, schreibe wie wild an einigen literarischen Sachen für Die Irrlichterkette, habe eine relativ große Menge an Photos durchzuarbeiten und plane neuerliche Fluchtversuche in die Wildnis, aber auch an den Wochenenden nach Berlin.

Dankeschön fürs Angucken und jegliches Feedback :).

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