Die besten Brett- und Kartenspiele für iOS (Teil II)

gaming1a
Nachdem ich den ersten Artikel über Brett- und Kartenspiele auf iOS geschrieben hatte, erhielt ich auf verschiedenen Kanälen viel Feedback und weitere Spieleempfehlungen. Ich habe mich daher und aus meinem eigenen anhaltendem Interesse an dem Thema dazu entschieden, die Reihe fortzuführen.

Ohne weitere Einleitung: Zehn weitere sehr gute Brett- und Kartenspiele für iOS, die ich im letzten halben Jahr entdeckt und gespielt habe und für aufnahmewürdig in eine Bestenliste halte (alle getestet auf einem iPad Mini der ersten Generation):

Dominant Species
Genre: Strategie
Komplexitätslevel: Hoch

Dominant-Species

Keine falsche Bescheidenheit: Das abstrakte und komplexe Strategiespiel Dominant Species aus dem Jahr 2010 ist eines der, wenn nicht das beste Brettspiel der Welt (und zwar in der physischen wie digitalen Welt).

Der Spieler übernimmt die Rolle von einer von sieben Tierarten, die sich in einer schnell wandelnden Welt anpassen, miteinander konkurrieren und überleben müssen. Dominant Species arbeitet mit einer eher abstrakten Schlichtheit in seinen Spielelementen, aber überwältig mit einer massiven Fülle von Entscheidungen, die getroffen werden müssen und die starke Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf haben. In jeder Runde dürfen von allen Spielern mittels Platzierung von Action-Figuren mehrere Aktionen aus einer sehr umfangreichen Reihe ausgewählt werden (u.v.a. etwa Evolution, d.h. Anpassung an neue Lebensräume, Migration, Erweiterung des Spielfeldes oder Veränderung bestehender Orte), die anschließend der Reihe nach im Hauptspielbereich durchgeführt werden und gute Planung wie Beobachtung der Gegner ist dringend notwendig, um die eigene Art voranzubringen. Die unterschiedlichen Spezies haben jeweils eine andere Aktion pro Runde frei oder eine Sonderfähigkeit, was das Spiel zusätzlich interessant macht. Schließlich kommt mit den Dominance-Karten, die von Spielern getriggerte, oft globale Ereignisse (wie Naturkatastrophen) repräsentieren, noch eine zusätzliche Ebene ins Spiel.

Dominant Species macht es neuen Spielern alles andere als leicht: Es dauert eine Weile, bis man das Spiel erlernt und die einzelnen Aktionen versteht (am Besten guckt man dazu ein Tutorial auf YouTube und lädt sich die Anleitung herunter, denn die rudimentäre Einführung innerhalb der App erklärt nur die Grundzüge), dann aber spielt es sich sehr flüssig, auch wenn das Erlernen der erfogreichen Strategie für verschiedene Situationen nochmal sehr, sehr lange dauern kann. Wer sich die Mühe macht, sich in dieses Spiel einzuarbeiten, das nicht umsonst frenetische Reviews von Spielern auf der ganzen Welt einheimst, der bekommt ein tiefes, immer spannendes, taktisches Spiel mit sehr hohem Wiederspielwert. Irrsinnig gut.

Ticket To Ride
Genre: Strategie / Kombination
Komplexitätslevel: Einsteiger

Ticket-To-Ride

Das in seiner Realwelt-Variante ein großer Hit gewordene Ticket To Ride (Deutsch: „Zug um Zug“) ist ein familienorientiertes Brettspiel rund um Zugreisen, das in seiner sehr liebevollen Präsentation und präzisen Umsetzung trotz seines sehr einfachen Spielprinzips auch auf dem Tablet ein Highlight ist.

Ziel des Spiels ist es, mit Spielsteinen bestimmte, vorher per Zielkarten (Aufgaben) definierte Routen auf einer großen Karte zu belegen und für jede vollständige Strecke eine entsprechende Anzahl von Siegpunkten einzuheimsen. Im Spielverlauf zieht man in jeder Runde eine oder mehrere Waggon- oder Lokomotive-Karten, die dann entsprechend eingesetzt werden können. Bonus-Punkte für die längste Route im Spiel und Malus-Punkte für nicht erreichte Ziele werden addiert bzw. subtrahiert und nach einer bestimmten Anzahl Runden gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. Diverse taktische Entscheidungen (Ziehe ich lieber noch eine Zielkarte? Welche Spielsteine brauche ich am dringendsten? Welche Teilstrecke könnte der Gegner mir wegnehmen?) sind ebenso notwendig wie ein bisschen Glück.

Ticket to Ride ist ein rundum gelungenes Spiel für Einsteiger in die Welt der digitalen Brettspiele und ein klarer Kandidat für diese Liste. Wer noch kein Brettspiel für iOS ausprobiert hat, der kann hier einen wirklich schönen Einstieg finden, auch wenn das Spiel für fortgeschrittene Spieler nach einiger Zeit dann doch etwas zu schlicht in seinem Spielprinzip ist.

Forbidden Island
Genre: Strategie / Kombination
Komplexitätslevel: Mittel

Forbidden-Island

Basierend auf dem gleichnamigen Brettspiel von 2010 ist Forbidden Island ein sehr innovativer Vertreter seines Genres. Ziel des Spiels ist es, auf einer Insel aus verschiedenen Locations, die die Spielumgebung bildet (und die im Verlauf Spielfeld für Spielfeld zunehmend im Wasser versinken und unbetretbar werden), mehrere Schätze einzusammeln und dann alle Spielfiguren (die unterschiedliche Rollen und spezielle Fähigkeiten haben) zu einen gemeinsamen Fluchtpunkt zu lotsen.

Neben dem sich permanent und dynamisch verändernden Spielfeld ist an Forbidden Island vor allem der generelle Spielmodus interessant: Alle teilnehmenden Spieler spielen niemals gegen-, sondern immer miteinander und versuchen in Kooperation dasselbe Ziel zu erreichen. Es gewinnen am Ende alle oder niemand, was in der Theorie sehr langweilig klingt, in der Praxis der Spannung des klaustrophobischen und doch recht schweren Spiels allerdings überhaupt keinen Abbruch tut. Im Gegenteil ist es extrem faszinierend, wie gut das Spiel es schafft, dass man in jeder Runde gemeinsam überlegt, wie die verschiedenen Fähigkeiten der Spielfiguren zu kombinieren sind und wie fieberhaft man gegen die andauernd drängende Zeit ankämpft. Forbidden Island ist ein sehr einzigartiges wie faszinierendes Spiel.

Lords Of Waterdeep
Genre: Strategie
Komplexitätslevel: Hoch

Lords-Of-Waterdeep

In seinen Grundprinzipien ist das Worker-Placement-Spiel Lords Of Waterdeep recht simpel gestrickt: Spieler erwerben mit Einsatz von drei Spielsteinen pro Runde verschiedene Ressourcen, die wiederum für das Erledigen von vorher gezogenen Aufgabenkarten eingesetzt werden können, die Siegpunkte oder andere Vorteile bringen. Nach einer fixen Anzahl von Runden gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Im Detail wird Lords Of Waterdeep dann plötzlich ein kompliziertes und sehr vielseitiges Spiel, das den Spieler in jeder Runde vor eine hohe Anzahl von Handlungsoptionen stellt: In welches der leeren Felder platziere ich meine Figur? Welche Ressourcen brauche ich für welche Tasks? Welcher Ort bringt mit die besten Konditionen für jetzt und für die Zukunft? Welche Orte sind in der Runde noch frei? Will ich einen neuen Ort errichten, der in der Zukunft von allen Spielern besetzt werden kann? Welchen? Eine neue Aufgabe ziehen? Welche? Eine Aktionskarte einsetzen? Welche?

Das mit sehr viel Liebe zum Detail und optisch sehr opulent gestaltete Lords Of Waterdeep ist ein herausragendes Spiel, das auch auf lange Sicht sehr gut funktioniert, weil die einzelnen Spiele deutlich unterschiedlich verlaufen und sich die richtige Strategie immer aus der jeweiligen Runde ergibt. In Kombination mit den beiden Erweiterungen, die neue Orte für die Platzierung der Figuren ein paar neue Spielmechaniken hinzufügen, wird Spielern hier wirklich sehr viel geboten. Absolute Empfehlung.

Battle Of The Bulge
Genre: Strategie / Kampf
Komplexitätslevel: Hoch

Battle Of The Bulge

Weniger ist frustrierend als die ersten zehn Runden des auf einer historischen Schlachtorten detailgenau nachempfundenen Karte stattfindenen Kriegsbrettspiels Battle Of The Bulge. Wenn man noch nie ein echtes Kriegssimulationsspiel gespielt hat, das in seinen diversen Punkte-Verteilungsregeln etwa für Terrain, für Einheiten, für Bewegungen oder für Kämpfe superkomplex gestaltet ist, wird man in Battle Of The Bulge zunächst ausschließlich destraströse Niederlagen erleiden. Die gute Nachricht ist: Man muss nicht alles auf einmal erlernen und keinerlei Berechnungen selbst durchführen, um direkt in den Krieg zu ziehen. Von all den Punkte- und sonstigen Kalkulationen, die im Hintergrund des Spiels ablaufen, während man seine Einheiten strategisch durch die Landschaft bewegt, um je nach Seite, die man spielt, etwa einen Zielpunkt zu erreichen, wichtige Orte zu besetzen oder den Gegner davon abzuhalten, bekommt man erstmal nur wenig mit, denn all das erledigt die App automatisch.

Lernen muss man allerdings im Laufe des Spiels aber doch sehr viel, um voranzukommen und das ist bei Battle Of The Bulge ein langer und schmerzhafter Prozess. Ein lohnenswertes Erlebnis ist das Spiel schlussendlich aber doch, denn Battle Of The Bulge (aus einer Reihe von drei gleichartigen Kriegssimulationsspielen an verschiedenen historischen Schauplätzen) ist das pure Hardcore-Erlebnis in Sachen Strategiespiele. Ein einziger planloser Zug kostet hier gnadenlos die Chance auf den Sieg in einer Runde, aber es ist umso befriedigender, wenn man nach und nach lernt, wie es doch funktioniert.

San Juan
Genre: Strategie / Aufbau
Komplexitätslevel: Mittel

San Juan

San Juan ist ein Aufbau-Strategiespiel mit 110 Karten, das aus dem Brettspiel Puerto Rico hervorging, in dem es darum geht, dass die Spieler in einer Runde unterschiedliche Rollen wählen, die bestimmte Aktionen zulassen, Karten erwerben, Gebäude errichten, Ressourcen ernten und schließlich Siegpunkte kassieren.

San Juan wird auf Spieler moderner Brettspiele sowohl in seiner iOS-Umsetzung als auch in seiner inhaltlichen Ausrichtung zunächst altbacken wirken, das macht es aber mit seinem sehr durchdachten Spielprinzip mehr als wieder gut, in dem es immer darum geht, seine knappen Kartenressourcen möglichst klug zu managen, die richtige Rolle für die jeweilige Runde zu wählen und strategisch richtige Entscheidungen zu treffen.

San Juan ist ein sehr solider Spieleklassiker, der auch nach vielen, vielen Runden wenig von seinem Charme verliert. Wer ein Kartenspiel sucht, das im besten Sinne für die ganze Familie geeignet ist und mindestens mittelhohe strategische Komponente hat, der ist mit San Juan bestens bedient und wird sehr viel Spaß haben.

Card Crawl
Genre: Kombination
Komplexitätslevel: Einsteiger

Card Crawl

Das wie eine sehr moderne Variante von Solitär wirkende Card Crawl ist eines der am schnellsten erlernbaren, wahrscheinlich auch tatsächlich simpelsten und doch suchterzeugendsten Kartenspiele im App Store. Das Kartenspiel, bei dem man immer bis zu vier Karten in der Hand hält, simuliert einen Helden, der einen Dungeon (ein Kartendeck aus 54 Karten) durchqueren muss, ohne, dass seine Lebenspunkt auf Null fallen, der Waffen, Schätze, Zauber und Heilungspotions findet und Gegner töten muss. In der unteren Reihe sieht man die eigenen Items und seinen Spieler, oben werden immer vier Karten aufgedeckt, dann ist Kombinationsgabe gefragt: Mit welcher Waffe haue ich auf welchen Gegner ein, damit er wie viele Lebenspunkt verliert, wann wende ich welchen Zauber am Besten an und wie kann ich möglich viel Gold einsacken?

Der Langzeitspaß ist nicht unendlich, aber relativ hoch, auch dadurch, dass weitere Karten freigespielt werden können, die Umsetzung absolut herausragend. Card Crawl kann man eigentlich jedem iOS-Spieler wärmsten empfehlen, auch denen, die mit Kartenspielen eigentlich wenig am Hut haben.

Kingdom Builder
Genre: Strategie / Aufbau
Komplexitätslevel: Mittel

Kingdom-Builder

Das Spiel des Jahres 2012 Kindom Builder sieht auf den ersten Blick eher langweilig aus: Eine große Karte mit Hexfeldern, auf der sich verschiedene Arten von Terrain und ein paar Sonderlocations befinden, die Spieler setzen abwechselnd kleine Häuschen an strategische Positionen, um Siegpunkte zu erzielen, viel mehr tut sich in dem Spiel zunächst nicht.

Die Stärke des Spiels liegt in seiner schlichten Schönheit und seiner Vielseitigkeit. In jeder Runde Kindom Builder, in der jeder Spieler jeweils 40 Siedlungen errichtet, ist nicht nur das Spielbrett völlig anders konstruiert, sondern die Spieler bekommen auch für jeweils andere Aufgaben Punkte (beispielsweise viele separate Siedlungen errichten, Siedlungen in einer Reihe etc.). Zusätzlich können Sonderfähigkeiten erworben werden, die jeden Spieler einmal pro Runde einen sonst unmöglichen Zug erlauben, etwa eine Siedlung zu verschieben oder auf einem Fluss zu errichten.

Kingdom Builder ist nicht das aufregendste, nicht das komplizierteste, nicht das suchterzeugendste und auch nicht das optisch am Besten gestaltete Spiel, es ist vielmehr ein sehr ruhiges Kombinationsspiel mit einem sehr soliden Spielprinzip, das Geschick und Überlegung erfordert und über sehr viele Runden reizvoll bleibt.

Boss Monster
Genre: Aufbau
Komplexitätslevel: Mittel

Boss-Monster

Ja, das Kartenspiel Boss Monster ist in vielerlei Hinsicht ein Spiel für Hipster: Angefangen bei seiner Super Nintendo-Retro-Optik, dem Spielprinzip, bei dem man den Bösewicht in einem Dungeon verkörpert, der Helden in unterschiedliche Räume mit Fallen locken und töten muss, über das Fantasy-meets-Zombie-meets-Humor-Thema bis hin zur hibbelnden Musik schreit hier alles Hype und Trend. Trotzdem: Es macht sehr viel Spaß, Boss Monster zu spielen.

Das Ganze ist recht schnell erklärt: Fortlaufend treffen neue Helden in der Stadt ein, die auf der Suche nach Schätzen sind. Der Spieler baut aus seinen Handkarten derweilen neue Räume in seinen Dungeon, die alle bestimmte Schätze und Fallen enthalten. Die Helden werden zu dem Spieler gelockt, der die meisten Schatzelemente seines Typs enthält und müssen dessen Räume nacheinander durchqueren. Schafft ein Held es nicht durch den Dungeon und stirbt, so gibt es einen „Soul“-Punkt, kommt er bis zum Boss Monster durch, dann erhält der Spieler eine „Wunde“. Wer zuerst zehn Seelen ereicht, der gewinnt, wer fünf Mal verwundet wird, verliert vorzeitig.

Auch wenn bei Boss Monster schlussendlich der Glücksfaktor hoch ist, die Zahl der Karten (noch, denn Erweiterungen sind schon geplant) recht begrenzt und die Spieltiefe eher mittel ist, so ist es doch ein kurzweiliges, wirklich schön gestaltetes Spiel, das für eine schnelle Runde zwischendurch absolut perfekt geeignet ist und gehört in eine gute Spielsammlung auf dem iPad.

Star Realms
Genre: Strategie / Kampf
Komplexitätslevel: Mittel

Star Realms

Star Realms ist im Kern ein weiteres Deckbuilding-Game wie etwa das in der ersten Ausgabe dieser Artikelreihe vorgestellte Ascension, das statt Fantasy-Themes auf ein Weltraum-Setting setzt. Jeder Spieler erwirbt in jeder Runde mit Ressourcen (Trade) Raumschiffe und Stationen aus einer immer wieder neu aufgefüllten Reihe von Karten in der Mitte des Spielfeldes und kann diese erworbenen Karten in den fortlaufenden Runden selbst spielen. Neben speziellen Fähigkeiten erzeugen die gespielten Karten dabei entweder weitere Trade-Punkte zum Kauf neuer Schiffe oder Combat-Punkte zum Bekämpfen des Gegners.

So weit, so generisch, wären da nicht einige sehr interssante Kniffe in der Spielmechanik, die das Spiel im Vergleich zu seinen Vorbildern deutlich schneller und action-orientierter machen (obwohl es in Summe dadurch nicht weniger taktisch wird): In Star Realms greift man nicht nur direkt den Gegner an, sondern errichtet auch permanente Basen und Stationen, die wiederum Ziel von Angriffen werden können und spezielle Fähigkeiten mitbringen. Außerdem erzeugen diverse Karten in Kombination miteinander kumulative Effekte. Damit kombiniert Star Realms Spielmechaniken von klassischen Sammelkartenspielen (wie etwa Magic The Gathering) mit Deckbuilding-Spielen und das Ganze funktioniert erstaunlich gut und hat sehr hohen Wiederspielwert.

Die iOS-Version von Star Realms könnte in Sachen UX/UI noch etwas mehr Arbeit vertragen und auch der Kartenpool selbst ist noch nicht wahnsinnig groß, aber mit mit ein bisschen mehr der bereits geplanten Fortenwicklung des Spiels durch Erweiterungen dürfte Star Realms in der Zukunft zu einem der großen Player im Genre der iOS-Kartenspiele werden. Ein sehr empfehlenswertes, schnell zu erlernendes, aber schwer zu meisterndes Spiel.

Ein Gedanke zu „Die besten Brett- und Kartenspiele für iOS (Teil II)“

  1. Ich liebe Ticket to Ride! Es ist auf dem iPad eines meiner Lieblingsspiele!
    Battle of the Bulge habe ich mir mal in einem Lets Play angesehen, und für zu schwierig empfunden. Das ist nicht für mich.

    Ansonsten sind da wirklich einige tolle Empfehlungen drin, die ich mir gerne angucke.

Ach komm, erzähl mir nix (oder doch)

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