Gute Dinge von Menschen aus dem Internet (II)

gutedinge2a

Dinge scheiße finden kann jeder. Aber nicht nur das: Es tut auch jeder. Ununterbrochen und auf allen Kanälen. Ich will Dinge wieder gut finden. Die Artikel-Serie „Gute Dinge von Menschen aus dem Internet“ handelt von den Dingen, die ich gut finde. Vorherige Artikel aus der Reihe: Eins.

Alexandra Tobor – „In trockenen Büchern“ (Podcast-Reihe)

trockenebuecher2

Der Podcast beruhe auf dem Konzept, „Alltagswissen mit Sachbuchwissen abzugleichen“, sagt @silenttiffy alias Alexandra Tobor in einer der späteren Folgen und das umreißt ganz gut, worum es bei „In trockenen Büchern“ geht. Die jeweils etwa halbstündigen Sendungen, die auf der zugehörigen Webseite kostenlos herunterladbar sind, sind allerdings noch ein bisschen mehr. Gute Dinge von Menschen aus dem Internet (II) weiterlesen

“Worte denken und fühlen für mich” – Ein Interview mit @silenttiffy

Anmerkung: Der Artikel stammt aus einer Interviewreihe für mein früheres Blog “Twitterhuder Abendblatt”

silenttiffy2Twitterhuder Abendblatt: Hallo, Alexandra. Um gleich mit der offensichtlichsten Frage einzusteigen: Du twitterst längst nicht mehr so viel wie früher, zwischendurch gar nicht mehr, so dass ich Dich fast schon in die Kategorie “Verschollene Twitterer” packen wollte. Wie kam das?

@silenttiffy: Twitter war lange Zeit ein brisiges, befreiendes Ventil für mich. Wie ein leeres Feld zum Hoppsen und Herumkreischen, nach dem sich kleine Mädchen aus engen Blocksiedlungen sehnen. Aber das unendlich in die Ferne klaffende Feld war beseelt und aus Ohren gemacht. Wenn ich meine Buchstaben streute, schoss hin und wieder ein Keimling aus der Erde, öffneten sich verbitterte Knospen zu glänzenden Blüten, lauter Antworten auf mein Dasein, die mich nicht bedrohten. “Worte denken und fühlen für mich” – Ein Interview mit @silenttiffy weiterlesen