Schöne Tweets, die man lesen sollte (I)

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Es gibt Tweets, die man lesen und über die man sprechen sollte, die nicht einfach so im endlosen Rauschen untergehen sollten. In dieser Reihe sammle ich jeweils zehn davon und schreibe ein paar Worte dazu. Schöne Tweets, die man lesen sollte (I) weiterlesen

Schwarze Perlen: Die besten Black Metal-Alben der 00er und 10er (III)

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Black Metal, die Dritte. Ich möchte den Fokus dieser Artikelreihe mit diesem Teil etwas öffnen: Hieß die Serie vorher „vergessene Black Metal-Alben“, so wechsle ich nunmehr auf die Bezeichnung „beste“, denn man kann schlussendlich nur selten bei irgendeinem Black Metal-Album behaupten, dass es kommerziell so erfolgreich war, dass es nicht einige Jahre später als vergessenes Album gelten darf. Der erste Teil der fortlaufenden Serie findet sich weiterhin hier, der zweite hier.

Auch in dieser Folge von „Schwarze Perlen“ möchte ich einen möglichst breiten Überblick über das Genre geben. Neben alten Helden der Szene (Immortal und Emperor) betrachten wir dieses Mal neue Klassiker (Deathspell Omega und Wolves in The Throne Room), soundtechnisch auf ein breiteres Publikum ausgerichtete Bands (Naglfar), aber auch Exoten wie die Isländer von Misþyrming. Schwarze Perlen: Die besten Black Metal-Alben der 00er und 10er (III) weiterlesen

Neue Nerv-Notification verfügbar

nerv1 Eine kurze Frage: Woher haben einige deutsche Medien eigentlich die Idee, dass irgendein Nutzer Interesse daran haben könnte, Webseiten oder Apps manuell mit von ihnen selbstentworfenen Buttons zu aktualisieren? Es ist eines der nervigsten Interface-Konzepte, die ich kenne.

Auf Zeit Online reißt mich ein Popup aus meiner normalen Benutzung der Webseite, wenn es neue Inhalte gibt. Meistens bin ich davon so gestört, dass ich die Seite lieber gleich wieder schließe. Neue Nerv-Notification verfügbar weiterlesen

Die besten Brett- und Kartenspiele für iOS (Teil II)

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Nachdem ich den ersten Artikel über Brett- und Kartenspiele auf iOS geschrieben hatte, erhielt ich auf verschiedenen Kanälen viel Feedback und weitere Spieleempfehlungen. Ich habe mich daher und aus meinem eigenen anhaltendem Interesse an dem Thema dazu entschieden, die Reihe fortzuführen.

Ohne weitere Einleitung: Zehn weitere sehr gute Brett- und Kartenspiele für iOS, die ich im letzten halben Jahr entdeckt und gespielt habe und für aufnahmewürdig in eine Bestenliste halte (alle getestet auf einem iPad Mini der ersten Generation): Die besten Brett- und Kartenspiele für iOS (Teil II) weiterlesen

Schwarze Perlen: Die besten Black Metal-Alben der 00er und 10er (II)

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Aus der Kategorie Zeug, das keiner kennt: In meiner kleinen Musikfundgrube gibt es heute zum zweiten Mal ein paar hervorragende Black Metal-Alben zu entdecken, die deutlich zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Der erste Teil der Reihe findet sich hier.

Es gab in der Musikgeschichte selten einen besseren Zeitpunkt, ein Black Metal-Hörer zu sein als die Gegenwart: Das noch immer junge Genre, das in seiner heutigen Form gerade erst zwanzig Jahre alt geworden ist, ist in besserem Zustand als je zuvor. Der ideologische Ballast wurde weitestgehend abgeworfen, Vorurteile wurden abgebaut, die Bands haben sich in verschiedenste Richtungen entwickelt, kommen aus aller Welt und selten zuvor erschienen jedes Jahr so viele hochwertige Veröffentlichungen. Schwarze Perlen: Die besten Black Metal-Alben der 00er und 10er (II) weiterlesen

Komplett-Review: Alle Alben von Emperor

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In der Reihe “Komplett-Review” rezensiere ich die vollständige Discographie von Bands oder Solokünstlern in chronologischer Reihenfolge. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala bis 10 Punkten. In der heutigen Folge: Die Geschichte einer Band aus Norwegen, die ein neues Musikgenre mitbegründet und über den Verlauf von zehn Jahren permanent weiterentwickelt.

In The Nightside Eclipse (1994)

In The Nightside EclipseLiest man in einer beliebigen Publikation einen Artikel über die Anfänge des Black Metal, dann fallen fast immer Namen wie Venom, Celtic Frost oder Bathory. Tatsächlich sind jene Bands mit der Geschichte des Black Metal eng verwoben, es handelt sich dabei allerdings mehr die Großväter oder die Paten des Genres, um Metal-Acts, die in ihrer aktiven Zeit mit unterschiedlichen, eher ungewöhnlichen Stil-Elementen und Bühnendarstellungen experimentierten und dadurch den ersten Funken überspringen ließen auf einen zunächst noch recht überschaubaren Kreis junger Leute aus Norwegen. Komplett-Review: Alle Alben von Emperor weiterlesen

Komplett-Review: Alle Alben von The Smashing Pumpkins

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In der Reihe „Komplett-Review“ rezensiere ich die vollständige Discographie von Bands oder Solokünstlern in chronologischer Reihenfolge. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala bis 10 Punkten. In der heutigen Folge: Der Aufstieg und die Implosion einer Band aus Chicago, die mehr als nur eine Rockband sein will.

Gish (1991)

gishDie Gitarrenparts sind über weite Strecken deutlich stärker als die noch nicht direkt beim Zuhörer hängenbleibenden Gesangsmelodien und Song-Strukturen, die Produktion ist im Vergleich zu den späteren Alben eher amateurhaft: Auf ihrem Debütalbum „Gish“, das nach einem alten Stummfilm benannt ist, präsentierte sich die junge Band The Smashing Pumpkins 1991 das erste Mal der Öffentlichkeit. Als eine Art psychedelischere Variante von Nirvana wurden sie daraufhin gehandelt, als eine der vielen Grunge-Bands, die damals in relativ kurzer Zeit erfolgreich wurden, blieben sie die ersten Jahre im Gedächtnis. Komplett-Review: Alle Alben von The Smashing Pumpkins weiterlesen