Schöne Tweets, die man lesen sollte (I)

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Es gibt Tweets, die man lesen und über die man sprechen sollte, die nicht einfach so im endlosen Rauschen untergehen sollten. In dieser Reihe sammle ich jeweils zehn davon und schreibe ein paar Worte dazu. Schöne Tweets, die man lesen sollte (I) weiterlesen

Selbstgeschriebene Noten bei Twitter und Facebook posten – ein Social Media-Experiment

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Ich bin kein Musiker und auch kein Komponist, sondern nur ein noch am Anfang stehender Hobby-Gitarrist, der Spaß daran hat, sich kleine Songs auszudenken oder selbstgeschriebene Gitarren-Riffs und -Soli zu einer songähnlichen Struktur zu kombinieren.

Genau das habe ich auch in der letzten Woche gemacht und wie immer habe ich mir das Stück aufgeschrieben. Selbstgeschriebene Noten bei Twitter und Facebook posten – ein Social Media-Experiment weiterlesen

Sollte man „besorgte Bürger“ konsequent als Nazis bezeichnen?

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Nachdem ich zum Thema „Hass im Netz“ oder „Umgang mit besorgten Bürgern“ in den letzten Wochen geschätze 2 Millionen Artikel gelesen habe, die verschiedenste Positionen vertraten und die allesamt eher emotional geprägt waren, ist dieser Artikel ein Versuch, den Thematik etwas strukturierter zu betrachten. Vor allem die Frage, ob man die „besorgten Bürger“ pauschal als „Nazis“ bezeichnen sollte / kann oder ob man doch den Dialog mit ihnen suchen sollte, stellt sich immer wieder. Ich möchte einmal experimentell durchspielen, welchen Effekt Ersteres hat, um zu klären, ob dieses Vorgehen sinnvoll ist.
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Fünf gute Gründe dafür, dass Sie als Journalist auf Shitstorm-Berichterstattung umsteigen sollten

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1. Alles andere generiert nicht genug Klicks

Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Ich schreibe seit fast zehn Jahren nebenher für verschiedene Online-Magazine und hatte mehrere eigene Blogs. Wann immer ich Meinungs-Artikel über aktuelle Shitstorms und Empörungswellen im Netz geschrieben habe, brach die Hölle los. Fünf gute Gründe dafür, dass Sie als Journalist auf Shitstorm-Berichterstattung umsteigen sollten weiterlesen

Social Media-Inventur im vierten Quartal 2014

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Eine kleine Inventur meiner eigenen Internetaktivitäten als Grundlage für Neusortierungen und Veränderungen in der Zukunft.

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Nach wie vor genau mein Medium, auch wenn ich die Frequenz meiner Blogpostings deutlich heruntergefahren habe. Ich habe kein Interesse mehr an Artikeln zu aktuellen Themen, hohen Leserzahlen und Klicks von Leuten, die einen dummen Kommentar hinterlassen und am nächsten Tag wieder weg sind. Ich mache eigentlich auf meinen Blogs nur noch das, was ich will. Was sich deutlich verändert hat: Wenn ich die Links nicht mehr streue, findet die Inhalte kaum mehr jemand. Social Media-Inventur im vierten Quartal 2014 weiterlesen

Anderthemen – Texte & Diskurse (IX)

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Unregelmäßige und mit meiner völlig belanglosen Meinung garnierte Leseempfehlungen aus den Weiten des Netzes. Wer diese Texte nicht gelesen hat, der lebt höchstwahrscheinlich an einem besseren Ort und hat mit diesen ganzen Mediendiskursen nichts am Hut.

1. „Titanic-Chef Tim Wolff: Wir sind die freieste Redaktion der Republik“Meedia.de

Ich mag die Titanic sehr. Besonders mag ich an der Titanic, dass der Humor zu jedem Zeitpunkt sehr fordernd und provokativ ist und auch nicht davor zurückschreckt, die eigenen Leser vor den Kopf zu stoßen und damit immer wieder zum Nachdenken zu bringen. Die Titanic, so wirkt es auf mich, veröffentlicht nur selten Inhalte, die auf pure Aufmerksamkeit zielen, es ist meistens etwas doppelbödiges, politisches, hintersinniges in den Texten und Witzen. Anderthemen – Texte & Diskurse (IX) weiterlesen

Zehn Fundstücke aus den mit Ungelesenem gefüllten Regalen des Tweet-Antiquariats (2)

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Irgendjemand muss es ja machen: Zehn zum Teil steinalte, aber immer noch sehr lesenswerte Fundstücke aus @noematas irrwitzigem Tweet-Antiquariat. Ein Tweet ist nämlich nur dann ein guter Tweet, wenn er auch nach Jahren noch funktioniert.

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